Elektroauto Chronik eines Irrtums

August 2018

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Nach wie vor ein Ladenhüter.In Deutschland wurden im ersten Halbjahr 17.000 neue Elektroautos und 16.700 neue Plug-in-Hybride zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 0,9 Prozent. Mit neuen Steuervergünstigungen (siehe unten) soll die (schon seit langem unrealistische) Zahl von einer Million Elektroautos bis 2020 erreicht werden.1

Elektrisches Dienstwagenprivileg. Nun also sollen die „umweltfreundlichen“ Dienstwagen (Elektroautos oder Plug-in-Hybride) mit Milliarden Steuererleichterungen gefördert werden: Der geldwerte Vorteil auf das Gehalt bei der Nutzung von Elektroautos oder Plug-in-Hybride als Dienstwagen wird halbiert. Es wird nämlich nur noch der halbe Listenpreis zur Berechnung berechnet. „Diese Maßnahme kostet den Staat im Zeitraum von 2019 bis 2021 schätzungsweise knapp zwei Milliarden Euro. Fahrzeuge, die davor oder bis 2023 zugelassen werden, erhalten eine Minderung abhängig von der jeweiligen Batteriekapazität. (…) Je höher der Listenpreis ausfällt, desto höher ist auch der eingesparte Betrag. So müssen beispielsweise Fahrer eines Tesla-Model S P100D rund 660 Euro im Monat weniger versteuern. Diese Unterschiede erhöhen sich aufgrund des progressiven Steuersatzes außerdem mit steigendem Einkommen – Besserverdiener hätten also mehr von diesem Steuergeschenk.“2
Der Grund ist natürlich die nach wie vor miese Luftqualität in den Innenstädten durch die Diesel-Stickoxide. Die EU-Kommission hat ja inzwischen Deutschland verklagt. Und nicht nur die Luftqualität ist nicht besser geworden: Auch das Ziel der Bundesregierung, im Vergleich zu 1990 bis 2020 40 Prozent CO2 einzusparen, wird glatt verfehlt. Da soll das Elektroauto – fälschlich als „Null-Emissionsfahrzeug gewertet – helfen. „Auch der Ausstoß von CO2 lässt sich mit Stromfahrzeugen senken – besonders, wenn für Herstellung und Fahren Ökostrom verwendet wird. Dessen Anteil wächst in Deutschland.“2
Ein Armutszeugnis für die Regierung von Angela Merkel: Seit nunmehr drei Jahren ist der Dieselskandal bekannt – und kein Ende in Sicht. Im August 2018 werden Hunderttausende Mercedes-Diesel wegen vielfacher Überschreitung der NOx-Grenzwerte zurückgerufen. Und dann sollen ein paar Elektroautos die Misere beseitigen. Das ist eine reine Placebo-Politik und pure Augenwischerei – vor allem angesichts der Umweltbelastungen durch Elektromobilität.

Elektrisches Dienstwagenprivileg vom Bundeskabinett beschlossen. Anfang August 2018 beschloss dann das Bundeskabinett die Förderung von Elektroautos als Dienstwagen. Die Neuregelung mit der Anrechnung zum halben Listenpreis bei Privatnutzung soll den Staat in den Jahren 2019 bis 2021 etwa 1,8 Milliarden Euro kosten. „Offen ist noch, ob die Maßnahme für diesen Zeitraum befristet wird.“3
Der Finanzminister Olaf Scholz (SPD) war äußerst großzügig: „Die Konzernchefs von BMW oder Daimler hatten eigentlich erwartet, dass der Genosse ihnen Auflagen machen würde, etwa eine Mindestdistanz von 60 oder 80 Kilometern, die der Elektroantrieb der Hybridwagen durchhalten muss. Doch Scholz stellte keinerlei Bedingungen.“4

Alle wollen das Selbe: Teslas Gigafactory. Seit Elon Musk einen möglichen Standort für seine neue Gigafactory im deutsch-französischen Grenzgebiet angedeutet hat, geht der Bieterwettbewerb darum los. Der CDU-Ministerpräsident des Saarlandes, Tobias Hans, war der erste, dann kamen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg hinzu, später Bayern. „Das liegt zwar fern von Frankreich und den Benelux-Ländern, dennoch sendet Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer eine ‚Come to Bavaria‘-Botschaft über den Atlantik. (…) Sollte sich Elon Musk eines Tages tatsächlich entscheiden, eine Fabrik in Mitteleuropa zu bauen, hätte er eine große Auswahl und könnte sich für jenen Standort entscheiden, der die größten Subventionen zahlt. (…) Tesla Deutschland sagt zu alldem nichts. Ob, wann und wohin die Gigafactory kommt, ist also offen.“5

Erneuerbare Energien werden durch die Dürreperiode reduziert. Der Dürresommer 2018 hat auch Auswirkungen auf die Biogas-Produktion: Ausfälle bei Acker- und Wiesengras seien laut Fachverband Biogas schon absehbar. Bei weiter anhaltender Trockenheit werden Biogas-Anlagen auf Grünlandbasis Probleme bekommen. „Auch bei Mais sei in vielen Fällen mit Ausfällen von mehr als 50 Prozent zu rechnen. (…) Biogas entsteht aus Biomüll, Gülle und Mist, aber auch aus Pflanzen. Sie werden in Deutschland auf rund 1,4 Millionen Hektar angebaut, vor allem Mais und Gras.“6
Erneuerbare Energien stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung – und sie sind abhängig von Wetterparametern und anderen externen Faktoren.

Rekordverlust und Aktienanstieg. Im 2. Quartal 2018 verzeichnete Tesla einen Rekordverlust von 718 Millionen Dollar. Da Tesla aber erklärte, derzeit 6000 Model 3 pro Woche zu produzieren und demnächst 10.000, stieg die Aktie um bis zu elf Prozent. Der Umsatz betrug 4 Milliarden Dollar, die Barreserven 2,78 Milliarden Dollar.7

Tesla mit Vollausstattung. Um den Automatisierungsgrad möglichst hoch zu gestalten, vereinheitlicht Tesla seine Fahrzeuge: Alle haben eine Komplettausstattung. „Die Hardware für teure Extras ist in jedem Auto drin, die Software (etwa Autopilot, Sitzheizung) muss gegen Gebühr freigeschaltet werden.“8

Cadmium in VW-Elektroautos. In einem Relais von VW-Zulieferern wurden pro Bauteil 0,008 Gramm Cadmium gefunden. Eventuell müssen VW, Audi und Porsche 124.000 Elektroautos und-Plug-in-Hybride zurücknehmen.9

Rohstofflager Elektroauto. „Das Batteriesystem eines Elektroautos gleicht einem gut sortierten Metalllager: Darin befinden sich ungefähr 60 Kilogramm Kupfer, rund 40 Kilo Lithium, 35 Kilo Grafit sowie jeweils 12 Kilo Nickel, Kobalt und Mangan.“10

E-Tankstellen von Aldi. Aldi Süd will Ladesäulen an Großstadtfilialen, aber auch an Autobahnen bauen. Die Idee: Kunden laden bei Aldi und kaufen bei Aldi. „Bereits jetzt bietet Aldi Süd an 53 Filialen die Möglichkeit, Elektroautos kostenlos mit Strom zu versorgen – überwiegend in großen Ballungsgebieten wie Düsseldorf, Frankfurt, Köln, München, Stuttgart und Mülheim an der Ruhr. Weitere 28 Filialen in der Nähe der Autobahnen A3, A5, A6, A7, A8 und A9 kommen nun hinzu. Je nach Fahrzeugtyp sei das Auto in gut 30 Minuten für weitere 200 Kilometer präpariert.“11 Die E-Tankstellen von Aldi sind von der Autobahn maximal fünf Minuten entfernt und in 160 Kilometer Distanz zueinander. Andere Sortimenter wie Lidl, Rewe, Ikea und Edeka bieten inzwischen die kWh für 30 Cent an.

Bundesrechnungshof moniert E-Förderprämie. Laut BRH ist die Bundesregierung zu sehr auf die Autokonzerne eingegangen: Die Auto-Lobby hatte bei der Gestaltung der staatlichen Förderprämie für Elektroautos einen übermäßigen Einfluss. In dem Bericht heißt es: „Die von uns eingesehenen Unterlagen enthalten keine Hinweise darauf, dass sie den … Anforderungen der Unbefangenheit und Neutralität in der gebotenen Art und Weise entsprochen haben. (…) Vorliegend haben die Interessenträger der Automobilindustrie einen unmittelbaren und bevorzugten Zugang zu Entscheidungsverfahren und entscheidungsrelevanten Informationen erhalten.“12 Die ursprünglich geplante Förderpraxis wurde grundlegend verändert. Es sollte ein Bonus-Malus-system geben, wie der BRH-Präsident Kay Scheller erklärte. „Für jedes Fahrzeug mit einem CO2-Ausstoß über 95 Gramm pro Kilometer sollte eigentlich beim Kauf ein einmaliger Malus gezahlt werden. Diese Strafzahlung hätte mindestens 50 Euro betragen, beim Porsche Cayenne wären laut dem Rechnungshof aber beispielsweise 850 Euro Aufschlag angefallen. ‚Stattdessen hat man sich für ein anteiliges Zuschusssystem entschieden‘, sagt Scheller.“12 Ursprünglich sollte die Fördersumme 500 Euro weniger pro laufendem Jahr der Bezuschussung betragen: Dann hätte ein Elektroauto-Käufer nur am Anfang die 4000 Euro bekommen. Das wurde vom Bundeskanzleramt gestrichen. Dann hätten Käufer von reinen E-Autos 5000 Euro und von Hybridfahrzeugen 3000 Euro erhalten sollen: Dies endete mit 4000 zu 3000 Euro. „Die Prüfer kritisieren zudem, dass sich in den Akten kein Protokoll des Gesprächs der Autoindustrie mit der Bundeskanzlerin findet. Die Autolobby sei zudem die einzige Interessengruppe gewesen, die an den Überlegungen zur E-Autoprämie beteiligt worden sei.“12 Für den BRH ist klar, dass die deutsche Autoindustrie maßgeblich die Elektroauto-Kaufprämie beeinflusst hat, die noch dazu ihre geplante Wirkung verfehlt habe, weil die Nachfrage nach Elektroautos nicht erhöht und die Reduzierung der Luftschadstoffe nicht eingetreten sei. Statt geplanter 300.000 Anträge bis Juli 2018 waren es nur 70.000 gewesen.12

CSU München: Kostenloses Aufladen für Mitarbeiter der Stadt. Die CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat forderte, dass an allen städtischen Dienststellen Ladestationen aufgebaut werden, wo Mitarbeiter und Besucher ihre Elektroautos kostenlos laden können. München hat bis Ende 2017 rund 100 Elektroautos gekauft, bis 2023 sollen weitere 250 gekauft werden.13

Palmöl schlimmer als normaler Diesel. Robin Wood wies im August 2018 darauf hin, dass der klimaschädliche Dieselzusatz aus Palmöl von der EU erst im Jahr 2030 gestoppt werden soll. Eine Grafik im Robin Wood Magazin verdeutlicht die Relationen der Emissionsmengen von fossilem Diesel zu „Biodiesel“:
Fossiler Diesel 1.0x; Raps 1,2x; Soja 2x; Palmöl 3x; Durchschnitt Biodiesel 1,8x
(Quelle: Biodiesel: Alternative ist schlimmer als das Original, in Robin Wood Magazin 3.2018, S. 34)
Weltweit wurden z. B. in Indonesien Hunderttausende Quadratkilometer tropischer Urwald für Palmöl-Plantagen gerodet, indigene Völker vertrieben und Orang-Utans getötet. So sieht es leider bei vielen sogenannten Energie-Alternativen aus.

Elektrisch mieten. Das Daimler-Carsharing-Unternehmen Car2go bietet in Stuttgart 550, in Madrid 500 und in Amsterdam 350 Elektro-Smart. Ende 2019 sollen in Hamburg 400 elektro-Smart zu mieten sein. Dadurch können auch Fahrererfahrungen mit Elektromobilität gewonnen werden. „Den elektrischen Mobilitätsalltag – Ladesäule suchen, Ladekabel anschließen, Reichweitenplanung – lernt man bei solchen Kurzzeitfahrten eher nicht kennen. Dass Autovermietungen durchaus ein Faktor sein können für eine weitere Verbreitung von Elektrofahrzeugen, das sieht auch der Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V. (BAV) so. Allerdings, so ein Verbandssprecher, müssten die großen Unternehmen der Branche dazu „mit einer erheblichen öffentlichen Förderung überredet werden“, denn Elektromobilität sei derzeit noch erklärungsbedürftig, kompliziert und störanfällig. Erich Sixt, 73, Gründer der gleichnamigen Autovermietung, geht sogar noch weiter, indem er unlängst verkündete: ‚Ich glaube nicht an E-Autos, das ist politisch ein schwerer Fehler.'“14

Porsche spart für Elektro-Porsches. Der Einstieg in die Elektromobilität kommt den Sportwagenbauer Porsche teuer: Deshalb muss er in den nächsten Jahren sechs Milliarden Euro einsparen. „‚Wir planen die Umsetzung eines Programms, das in den kommenden drei Jahren mehrere Milliarden Euro zum Ergebnis beiträgt‘, sagte Porsche-Chef Oliver Blume. (…) Als Grund für den Sparplan nennt Blume die hohen Investitionen in die Elektromobilität sowie die geringe Erträge die daraus erwartet werden.“15

Hyperloop für IT-Firmen. In der kalifornischen Stadt Cupertino sitzen Apple, Seagate, Trend Micro und andere IT-Firmen, die riesige Pendlerströme produzieren. Deshalb will die Stadt nun einen Hyperloop installiere, der mit bis zu 1223 km/h in einer Vakuumröhre verkehrt. Das Konzept Hyperloop hatte Elon Musk im August 2013 präsentiert. „Kritiker zweifeln teils an der Machbarkeit des Hyperloops. Um die rund 20 Tonnen schweren Kapsel auf nahezu Schallgeschwindigkeit zu beschleunige, müssten in der Röhre Druckverhältnisse wie im Weltall herrschen.“16

SUVs für Europa. In Europa stieg der Anteil der Geländewagen im ersten Halbjahr 2018 auf ein Drittel aller Neuzulassungen. Elektroautos und Plug-in-Hybride lagen bei 450.200, das ist ein Marktanteil von 5,4 Prozent.17

Das Ziel von einer Million glatt verfehlt. „Eine Million E-Autos sollten eigentlich 2020 auf deutschen Straßen unterwegs sein. Gut zwei Jahre vor dem Stichtag sind es gerade einmal 50.000. Die Förderprogramme erweisen sich aka Flop. Nur ein Bruchteil der zur Verfügung stehenden Millionen floss bislang ab. Erst weniger als ein Prozent der Deutschen sind auf den neuen Antrieb umgestiegen.“18
Und die weniger als ein Prozent deutsche Elektroautofahrer gehen vermutlich auf Nummer sicher – mit einem zweiten fossil betriebenem Auto.

London: Straße nur für Elektroautos. London hatte die Citymaut im Jahr 2003 eingeführt, als Maßnahme zur Luftverbesserung. Nun will die Stadtverwaltung eine Straße nur noch von Elektroautos befahren lassen – welche, ist noch unbekannt.19

Elektro-Carsharing. Daimler und BMW legen ihre Carsharing Angebote Car2Go und DriveNow zusammen und bieten auch Elektroautos an. Nun startet auch VW in den Carsharing-Markt mit dem VW-Dienst WeShare und will ab dem zweiten Quartal 2019 1500 E-Golfs anbieten, dazu später 500 E-Up.20 – „Ein Knackpunkt in dem VW-Konzept ist allerdings die Frage, wie all diese neuen E-Autos geladen werden sollen. Zu diesem Punkt befinde man sich ‚in Gesprächen‘, sagen die VW-Manager.“21

CO2-freier smart EQ fortwo. Aus einer Anzeige im Stern 35/23.8.2018: CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g CO2/km.
Warum diese absolut falsche Angabe gemacht wird? Damit man die Elektroautos, die ja mitnichten CO2-frei sind, gegen die schweren Limousinen und SUVs gegenrechnen kann – mit Super-Credits.

Elektrische Kalaschnikow. Kalaschnikow ist ein russischer Rüstungskonzern und wegen seiner robusten Sturm- und Maschinengewehre bekannt. Nun will der Konzern ein Elektroauto-Modell auf den Markt bringen, das CV-1. Man wolle Tesla Konkurrenz machen, sagte eine Firmensprecherin.22

Die Folgen von Uber & Co. Eine US-amerikanische Studie von Bruce Schaller ergab, dass durch Fahrvermittler wie Uber und Lyft der Verkehr in neun amerikanischen Großstädten noch zugenommen habe. Leidtragende der Ride-Sharing-Dienste sind der Öffentliche Verkehr, aber auch der Radverkehr – und das Zu-Fuß-Gehen. Laut Schaller sind für jeden Kilometer, der durch die neuen Fahrgemeinschaften weniger gefahren wurde, etwa 2,6 Kilometer mehr dazukämen, da die Fahrer ihre Passagiere abholen müssten.23

Dyson steigt ins Elektroauto ein. Der Milliardär James Dyson, bekannt u. a. wegen seiner Staubsauger und Händetrockner, plante eine 16 Kilometer lange Teststrecke für Elektroautos. Dyson hat drei E-Modelle angekündigt und will auch an Feststoff-Batterien forschen. Dyson will umgerechnet 2,2 Milliarden Euro in das Elektroauto-Projekt investieren.24

Fehlen Ladestationen – oder Elektroautos? Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zählt 13.500 öffentliche Ladepunkte für Elektroautos. Bei derzeit rund 130.000 Elektro- und Hybridautos kommen auf jede Ladestation zehn Elektroautos: Die Nationale Plattform Elektromobilität empfiehlt 12,5 Autos pro Ladestation. „Von einem Engpass könne gar keine Rede sein, heißt es beim BDEW.“25 Der Chef des BDEW, Stefan Kapferer, fühlt sich von den Elektroauto-Bauern vorgeschoben: Was fehlt, sind die passenden E-Autos.“25

Fußnoten und Quellen:
  1. Schwenkenbecher, Jan, Zum halben Preis, in SZ 1.8.2018 []
  2. Sorge, Nils-Viktor, Nefzger, Emil, Für wen sich ein Elektroauto als Dienstwagen lohnt, in spiegel.de 1.8.2018 [] []
  3. Kabinett beschließt Steuervorteil für Elektro-Dienstwagen, in spiegel.de 1.8.2018 []
  4. Hage, Simon, Traufetter, Gerald, Im Zangengriff, in Der Spiegel 32/4.8.2018 []
  5. Mayr, Stefan, Tesla und Lederhosen, in SZ 2.8.2018; Hervorhebung WZ []
  6. Biogashersteller befürchten „massive Probleme“ durch Dürre, in spiegel.de 3.8.2018 []
  7. Tesla-Aktie schießt trotz Rekordverlust in die Höhe, in spiegel.de 2.8.2018 []
  8. Lamparter, Dietmar H., Tesla lenkt ab, in Die Zeit 2.8.2018 []
  9. DPA, VW droht Rückruf, in SZ 1.8.2018 []
  10. Jung, Alexander, Blindlings in die Rohstoff-Falle, in Der Spiegel 32/4.8.2018 []
  11. Aldi baut E-Tankstellen in Autobahnnähe, in spiegel.de 8.8.2018 []
  12. Doll, Nikolaus, Vetter, Philipp, Rechnungshof rügt die Macht der Autolobby, in welt.de 16.8.2018 [] [] [] []
  13. CSU für Ladestationen an städtischen Dienststellen, in SZ 16.8.2018 []
  14. Und es hat Zoom gemacht, in spiegel.de 27.8.2018 []
  15. Baumann, Uli, Porsche plant Milliarden-Sparprogramm in auto-motor-und-sport.de 14.8.2018 []
  16. Apple-Stadt erwägt 1223 m/h schnellen Zug für Pendler, in spiegel.de 7.8.2018 []
  17. Die mit dem Feuer spielen, in SZ 11.8.2018 []
  18. Balser, Markus, Ein Land im Spannungsabfall, in SZ 20.8.2018 []
  19. London plant erste Straße nur für Elektroautos, in spiegel.de 21.8.2018 []
  20. VW startet Carsharing mit 1500 E-Golf in Berlin, in spiegel.de 23.8.2018 []
  21. Slavik, Angelika, Später Gast, in SZ 24.8.2018 []
  22. Hans, Julian, Karre statt Knarre, in SZ 25.8.2018 []
  23. Schmieder, Jürgen, Schlimmer als vorher, in SZ 28.7.2018 []
  24. Staubsauger-Firma plant Testgelände für E-Autos, in spiegel.de 30.8.2018 []
  25. Balser, Markus, Strom ohne Autos, in SZ 30.8.2018 [] []
von wz
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