Elektroauto Chronik eines Irrtums

August 2020

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Aktualisiert 17.11.2020

Rote Ampel für Elektroautos. Autoren des Instituts für Weltwirtschaft haben das Maßnahmenbündel der Großen Koalition im Gefolge der Corona-Pandemie untersucht (Subventionsschub durch Corona?) und mit einer Subventionsampel (rot, gelb-orange, gelb und grün) bewertet. Folgende Maßnahmen in Zusammenhang mit Elektromobilität wurden bewertet: Austausch von Fahrzeugflotten zugunsten von Elektrofahrzeugen (2200 Mill. Euro): rot. Bonus-Programm für Zukunftsinvestitionen der Fahrzeughersteller und der Zulieferindustrie (B35c, 2000 Mill. Euro): rot. Flottenaustauschprogramm „sozial und mobil“ (B35d, 200 Mill. Euro): rot. Förderung der Ladeinfrastruktur, Elektromobilität-F&E und Batteriezelleforschung (B35f, 2500 Mill. Euro): gelb. Fazit des IfW: „Im Rahmen des Postens B35b wird unter anderem die Kaufprämie für Elektroautos auf 6.000 Euro erhöht. Die einseitige Förderung der Elektromobilität ist kritisch zu sehen, da staatlicherseits eine bestimmte Technologie bevorzugt wird, obwohl nicht feststeht, ob es sich hierbei um den Königsweg für eine nachhaltigere Mobilität handelt. Das Bonus-Programm für Zukunftsinvestitionen der Fahrzeughersteller und der Zulieferindustrie (B35c) ist eine spezifische Zuwendung an die Automobilindustrie und ihre Zulieferer.“ (S. 4) Dazu Mitautor Claus  Laaser: „Das Bonusprogramm subventioniert ausschließlich die Autoindustrie und ihre Zulieferer, andere wichtige Wirtschaftssektoren profitieren nicht.“1

„Kein Kettcar“. Beim Hamburger Chefarzt Christian Kühne wurde das erste Opfer eines Elektro-Scooter-Unfalls eingeliefert. Er begann ein medizinisches Register mit bis heute 90 Unfallopfern. Sie waren meist männlich, im Durchschnitt 36 Jahre alt und meist in der Freizeit unterwegs. Damit sind die Elektro-Scooter also nicht, wie von Bundesverkehrsminister Andreas  Scheuer (CSU) propagiert, als Verkehrsmittel für Berufspendler im Einsatz. Alkohol war zu etwa  20 Prozent beteiligt, 87 Prozent haben ihren Crash ohne Unfallgegner verursacht, 40 Prozent erlitten Kopfverletzungen. Deshalb fordert Mediziner Kühne („Das ist kein Kettcar“) eine Helmpflicht, die aber das Geschäftsmodell der Verleiher gefährden würde: nämlich ein spontanes Ausleihen. „Wenn die Fahrer dafür einen Helm mitbringen müssten, hätten die Take-away-Roller wohl kaum mehr eine Chance auf dem Markt.“2

Höchste Autorabatte bei E-Autos. Auf dem deutschen Automarkt fallen die Autopreise. Die höchsten Rabatte gibt es laut Ferdinand Dudenhöffer von CAR bei den Elektroautos. Hier gibt es staatliche Subventionen von 6000 Euro und einen Herstellerzuschuss von 3000 Euro. Deshalb gibt es vor allem bei sehr kleinen E-Autos lange Lieferzeiten. „Am Marktanteil der E-Autos änderten die hohen Subventionen aber wenig, stellte Dudenhöffer fest. Die deutlich gestiegene Eigenzulassungsquote von fast 27 Prozent deute auf nicht ausgelastete Produktionskapazitäten, folgerte die Studie.“3

Kein Wunder: Rekord bei E-Auto-Förderung. Ab 4.6.2020 gilt die erhöhte Kaufprämie für Elektroautos: Die Hersteller bezahlen 3000 Euro, und der Staat hat seine Prämie von 3000 auf 6000 Euro erhöht, macht 9000 Euro. Plug-in-Hybride werden mit bis zu 6750 Euro gefördert. Der Witz: „Bei den Hybriden muss der Elektroantrieb nicht genutzt werden.“4  Deshalb ist bei Plug-in-Leasingfahrzeugen das Ladekabel oft noch original-verpackt. Nicht lustig: Auch Plug-in-Hybride werden mit den Super-Credits bewertet.
Durch die gewaltige Förderung wurden im Juni 2020 in Deutschland laut KBA rund 220.000 Fahrzeuge neu zugelassen, davon fast 19.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride (8,6 Prozent).  Und im Juli 2020 wurden 19.993 Anträge für die „Innovationsprämie“ für E-Autos und Plug-in-Hybride gestellt.4

Kein Tempolimit: Unfälle wahrscheinlicher und schlimmer. Der Koordinator für Verkehrssicherheit und nachhaltige Mobilität in der EU-Kommission, Matthew Baldwin: „Wenn wir das Durchschnittstempo auf allen Straßen in der EU um 1 km/h senken, könnten wie jährlich bis zu 2000 Menschen retten. Geschwindigkeit bewirkt zwei Dinge: Sie macht einen Unfall wahrscheinlicher, und sie macht ihn schlimmer.5

Tesla-Touchscreen kann zum Fahrverbot führen. Das Oberlandesgericht Karlsruhe bestätigte ein Urteil des Amtsgerichts Karlsruhe: eine Geldbuße von 200 Euro und ein Monat Fahrverbot.  Ein elektronisches Gerät wurde regelwidrig benutzt. Ein Autofahrer hatte versucht, auf dem Tesla-Touchscreen die richtige Geschwindigkeit des Scheibenwischers einzustellen. Dazu muss man ein Untermenü aufsuchen. Beim Eintippen fuhr der Autofahrer von der Fahrbahn und touchierte mehrere  Bäume. „Auch Touchscreens sind im sogenannten Handyparagraphen in der Straßenverkehrsordnung explizit genannt.“6. Ein Einstellen ist während der Fahrt nicht verboten, es kommt aber auf die zeitliche Länge und die Aufmerksamkeit auf die Straße an. Da z. B. Klimaanlagen bei anderen Herstellern ebenfalls über ein Untermenü eingestellt werden, kann das Karlsruher Tesla-Urteil auch Auswirkungen auf andere Hersteller haben. hinzu kommt, dass die vielfältigen (und teils grotesken) Möglichkeiten des digitalen Armaturenbrettes mit konventionellen Schaltern und Anzeigen nicht mehr darstellbar sind. Wo die neuen Autofahrer auch gern während der Fahrt auf ihrem Smartphone herumdaddeln möchten. – „Tesla hat sich nie viel um die Fahrer-Ergonomie gekümmert, Selbstverpflichtungen der Autohersteller zur Dauer der Blickabwendung haben die Kalifornier ignoriert. (…)Doch immer neue Studien zeigen, dass die Bedienlogik von Smartphones mit Touch-Displays und vielen Apps in Autos zu verzögerten Reaktionszeiten führen. Eine englische Verbraucher-Organisation kam jüngst zu dem drastischen Schluss, dass Android Auto und Apple Car Play beim Autofahren mehr ablenken als Alkohol und andere Drogen.“7
Das traurige Fazit: Die Überladung neuer Automobile mit digitalen Funktionen (die meist nicht für das Fahren nötig sind), provoziert die (scheinbare) Notwendigkeit des autonomen Fahrens mit einem irrwitzigen Aufwand an technischer Infrastruktur – und nicht zuletzt den raschen Ausbau des G5-Netzes. Angesichts des ungeheuren Energieeinsatzes wird immer noch die scheinbare Energieeinsparung und die CO2-Reduzierung durch Elektromobilität propagiert: ein sehr schlechter Witz.

Hohe Ablehnungsquote. Bis Ende Juli 2020 wurden 234.805 Anträge zur Förderung eines Elektroautos gestellt. Die Bundesregierung teilte auf Anfrage der FDP im Bundestag mit, dass die Bewilligungsquote bei 73 Prozent liegt. Gründe für die bemängelten 27 Prozent wurden nicht genannt. „Umweltschützer kritisieren, dass auch Plug-in-Hybride mit bis zu 6750 Euro gefördert werden, da bei diesen der Elektroantrieb nicht genutzt werden muss. Wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht, wurden seit dem Start des Umweltbonus 85.782 Plug-in-Hybride gefördert, damit hatten sie einen Anteil von rund 36,5 Prozent.“8

Testfahrer Diess. VW-Chef Herbert Diess macht öffentlichen PR-Urlaub und fährt mit seiner Tochter im ID.3 an den Gardasee. Start in München (warum nicht am Konzernsitz Wolfsburg? Reichweitenproblem?), Ankunft in Malcesine am Gardasee nach rund 400 Kilometern. Da es bei 420 Kilometer Reichweite des ID.3 bei einer Autobahnfahrt mit Sicherheit knapp wird, ist am Brenner eine Ladepause eingeplant.9

Quantron AG mit Versicherungen. Die Quantron AG aus Gersthofen in Bayern baut Nutzfahrzeuge mit Elektroantrieb oder Wasserstoffantrieb um und verkauft auch neue E-Autos. Da es schwierig war, hierfür einen Versicherer zu finden, bietet das Unternehmen nun auch Versicherungen an. Damit geht Quantron den Weg von Tesla Europa: Dem US-Konzern waren die Versicherungsprämien zu hoch, deshalb baut er gerade ein Versicherungsunternehmen in Europa auf. „Im vergangenen Jahr hat der Konzern in Kalifornien mit einer eigenen Versicherung reagiert, die bis zu 30 Prozent billiger sein soll als die Angebote anderer Versicherer. Jetzt will der Konzern das auch in Deutschland umsetzen.“10

Neues von Canoo. Rückblick vom September 2019: Das kalifornische Elektroauto-Start-up Canoo wird von ehemaligen BMW-Mitarbeitern geführt: Stefan Krause (war BMW-Finanzchef), Ulrich Kranz (leitete die Entwicklung des i3) und Richard Kim (Designer des i3). Sie stellten nun den elektrischen Kleinbus Canoo vor: 4,42 Meter lang, 1,89 Meter breit, 1,84 Meter hoch, Platz für sieben Passagiere, 80 kWh Kapazität, 300 PS, 200 km/h, Reichweite etwa 400 Kilometer. Ausgeliefert werden soll 2021 – zuerst in den USA, dann in China. Der Canoo wird nicht verkauft, sondern über ein Abo-Modell vertrieben.11
Nun will Canoo an die Börse und schließt sich mit der bereits börsennotierten Hennessy Capital Acquisition Corp. IV zusammen, die mit etwa 2,4 Mrd. Dollar bewertet wird. Canoo rechnet mit einem Bruttoerlös von 600 Mill. Dollar. Das Start-up will auf einer Plattform Autos, Kleinbusse  und Nutzfahrzeuge mittels eines Abomodells anbieten. Erste Fahrzeuge sollen 2022 angeboten werden.12
Vergleiche auch: Evelozcity

Elektro-Scooter-Anbieter werden europäisch. Der Chef des US-Anbieters Bird, Travis VanderZanden, verkündete 2019 große Pläne für Europa. Allein in Paris sollten 1000 neue Mitarbeiter eingestellt und die französische Hauptstadt zum „zweiten Zuhause“ gemacht werden. Nun bekam Bird in Paris und Lyon keine Lizenzen: Diese gingen an heimische Konkurrenten, u. a. auch an das Berliner Start-up Tier. „Die US-Anbieter, mit bis zu 2,5 Milliarden Dollar bewertete Start-ups  wie Bird, Lime und sogar eine  Einheit des Taxidienstes Uber, verloren nicht nur bis zu 80 Prozent ihres Werts. Sie verlieren auch den europäischen Markt.“13

Europäische Elektro-Scooter-Anbieter wollen mehr Nachhaltigkeit. Die führenden Start-ups Dott, Tier und Voi wollen umweltfreundlicher werden und sind deswegen zehn Verpflichtungen eingegangen, u. a.: 20 Prozent Recycling-Anteil bei allen neuen E-Scootern ab 2021, Tausch-Akkus, ein vernünftiges Wachstum ohne überschwemmen der Straßen, Einsammeln der E-Scooter mit Elektrofahrzeugen ab Ende 2021, kein Verschrotten von alten E-Scootern, Offenlegung der CO2-Emissionen.14

Die aktuelle Situation: beschämend. Lena Frommeyer fasste in spiegel.de die Kritik an E-Scootern zusammen: – Ein Beitrag des SWR-Fernsehens vom Oktober 2019 konstatierte eine CO2-Bilanz von 126 Gramm pro Kilometer, bedingt u. a. durch Einsammeln, Laden und Verteilen der Elektro-Scooter. So muss viel Energie in die Herstellung der Alu-Rahmen und der Lithium-Ionen-Akkus gesteckt werden. Nach einer Studie der University of North Carolina entfallen 43 Prozent des CO2-Ausstoßes von Elektro-Scootern auf Einsammeln und Verteilen und 50 Prozent auf die Herstellung; der reine Fahrbetrieb liegt bei 5 Prozent. Aber auch die sozialen Bedingungen der freien Mitarbeiter, die mit Transport und Laden beschäftigt sind, sind kläglich. Und die zehn Punkte von Dott, Tier und Voi (siehe oben) sind aus Sicht von Umweltschützern zu oberflächlich und zu ungenau.15

Novelle des WEG-Rechts verschoben. Das WEG-Recht stammt aus dem Jahr 1951 und wurde 1973 und 2007 novelliert. Die Bundesregierung wollte eigentlich im Juni 2020 eine weitere Novelle des WEG-Rechts verabschieden. Die wichtigste Neuerung wäre, dass künftig bauliche Änderungen – wie zum Beispiel den Einbau von Ladestationen für Elektroautos -, mit einer einfachen Mehrheit der Eigentümer beschlossen werden können. „Doch die Einwände von Branchenverbänden und anderen Institutionen am Gesetzentwurf waren so massiv, dass der Bundestag in die Sommerpause ging, ohne das Wohnungsmodernisierungsgesetz (WEMoG) verabschiedet zu haben.“16
Vgl. auch: Immobilien und Ladestationen

Stau im E-Auto-Gebrauchtwagenmarkt. Bis zum Konjunkturprogramm im Gefolge der Corona-Pandemie gab es zwei Subventionen für E-Autos: 3000 Euro vom Staat und 300 Euro vom Hersteller. Nun wurde der staatliche Anteil verdoppelt auf 6000 Euro. Damit werden die Preise für neue E-Autos auf den Preis von gebrauchten E-Autos abgesenkt. Die Käufer nehmen lieber lange Lieferzeiten für neue E-Autos in Anspruch, als ältere gebrauchte E-Autos zu kaufen, da die neuen zudem über technische Innovationen wie höhere Akkuladungen verfügen. Selbst elektrische Kleinwagen wie Opel Corsa-e und Peugeot e-208 werden heute mit einem 50-kWh-Akkusatz und damit etwa 300 Kilometer Reichweite ausgestattet.17 Hinzu kommt, dass elektrische Neuwagen zu sehr niedrigen Leasingraten auf den Markt kommen. Außerdem versuchen die Autohersteller, möglichst viele Elektroautos in den Markt zu drücken, um die CO2-Grenze von 95 Gramm in der EU ab 1.1.2020 EU zu erfüllen. „Viele Hersteller verkaufen E-Autos mit hohen Rabatten, um die neuen Flottenziele der EU zu erreichen.“17

Intensive Förderung fördert Nachfrage. Im Juli 2020 wurden fast 20.000 Anträge auf die „Innovationsprämie“ gestellt. Sie liegt nun für E-Autos bis 40.000 Euro Nettokaufpreis bei 9000 Euro; hinzu kommen diverse Zusatzförderungen durch Hersteller und Händler. Autos mit einem Kaufpreis über 40.000 Euro erhalten 7500 Euro; Plug-in-Hybride erhalten 75 Prozent dieser Förderung.18

Toyota fährt sparsam vor. Toyota führte sein Hybrid-Fahrzeug Prius bereits 1997 ein, unter anfänglichen Spott der Konkurrenz. „Doch Toyota hielt Kurs und baut heute derart sparsame Autos, dass die Flotte die europäischen Verbrauchsvorschriften auf absehbare Zeit einhalten dürfte, ohne ein einziges Batterieauto zulassen zu müssen. Ganz anders die deutschen Hersteller. Sie brauchen jetzt das Batterieauto, sonst drohen ihnen Strafzahlungen in Milliardenhöhe.“19

Finanzierung bei Fossilen günstiger als bei E-Autos. VW berechnet für seine Modelle e-Golf und e-Up den Effektivzins von 2,99 Prozent. Für die Benzin-Modelle berechnet VW nur 1,99 Prozent. Die Hersteller möchten mit günstigeren Finanzierungskrediten den Absatz weniger gefragter Modelle fördern. „Umgekehrt lassen sich höhere Kreditzinsen eher bei Autos durchsetzen, die sehr gefragt sind – so wie derzeit E-Autos.“20

Skoda mit Elektroantrieb. Auch Skoda muss die EU-Abgasnorm von 95 Gramm CO2 pro Kilometer ab 1.1.2020 einhalten. Deshalb wird Anfang 2021 der Enyaq iV mit dem VW-MEB ausgeliefert. Die E-Motorleistung liegt bei 109, 132, 150 und 225 kW. Der Kombi ist 465 Zentimeter lang. Die Reichweite liegt mit dem Akkusatz von 55 kWh bei 340 Kilometer, mit 82 kWh bei 500 Kilometer. Mit der On-Board-Unit kann mit 7 oder 11 kW geladen werden, an der Schnellladesäule mit 125 kW. Die Basisversion liegt bei 35.000 Euro.21

Amazon kauft Daimler-Lieferwagen. Amazon hat über 1200 eSprinter und rund 600 eVito-Stadtlieferwagen von Daimler geordert. Die eSprinter haben eine Reichweite von 180 Kilometer und können mit Schnellladefunktion in 25 Minuten auf 80 Prozent geladen werden. Die eVitos haben eine Reichweite von 150 bis 184 Kilometer.  Amazon-Chef Jeff Bezos möchte seinen Konzern klimafreundlicher ausrichten. In den USA will Amazon bis 2030 100.000 e-Lieferwagen von Rivian beziehen.22

  1. Laaser, Claus-Friedrich, Rosenschon, Astrid, Schrader, Klaus, Subventionsschub durch Corona?, Institut für Weltwirtschaft, Kiel, Wirtschaftsdienst 100. Jahrgang, 2020 Heft 8  S. 640–642. Vgl. auch: Wirtschaftsforscher stufen E-Auto-Prämie als „schädlich“ ein, in spiegel.de 14.8.2020 []
  2. Evers, Marko, Spaßgefährt mit Tücken, in Der Spiegel 32/1.8.2020 []
  3. Autobauer geben mehr Rabatt – höchste Nachlässe bei E-Autos, in manager-magazin.de 1.8.2020 []
  4. Rekord nach erhöhtem Zuschuss: Fast 20.000 Anträge auf Elektroautoprämie im Juli, in manager-magazin.de 3.8.2020 [] []
  5. Hummel, Thomas, „Sehr emotionales Thema“, in SZ 3.8.2020; Hervorhebung WZ []
  6. Urteil zu Tesla-Display: Druck aufs Touchscreen kann zu Fahrverboten führen, in spiegel.de 7.8.2020 []
  7. Becker, Joachim, Augen geradeaus! in SZ 14.8.2020 []
  8. Behörden lehnen fast 25 Prozent der Anträge auf E-Auto-Prämie ab, in spiegel.de 14.8.2020 []
  9. Pander, Jürgen, VW-Chef Herbert Diess steuert ID.3 nach Italien, in spiegel.de 14.8.2020 []
  10. Nöthling, Nina, Konkurrenz für Tesla, in SZ 17.8.2020 []
  11. Entwickler des BMW i3 stellen Elektro-Bulli vor, in spiegel.de 27.9.2019 []
  12. BMW-i3-Veteran Ulrich Kranz bringt Elektrovan-Start-up Canoo mit Umweg an die Börse, in manager-magazon.de 19.8.2020 []
  13. Rest, Jonas, Besser als Lime, Bird und Uber: Der Berliner E-Scooter-Anbieter Tier düpiert die US-Rivalen, in manager-magazin.de 20.8.2020 []
  14. Dott, TIER and VOI commit to raising the bar for e-scooter sustainability, in www.tier.app/de 22.7.2020 []
  15. Frommeyer, Lena, Du sollst nicht ausbeuten, in spiegel.de 21.8.2020 []
  16. Schmidt, Stefanie, Aufstand der Eigentümer, in SZ 22.8.2020 []
  17. Specht, Michael, Elektroautos: Staatlich verordneter Wertverlust, in spiegel.de 22.8.2020 [] []
  18. Rekord bei Anträgen zur E-Prämie, in SZ 26.8.2020 []
  19. Wüst, Christian, Der Anti-Tesla, in Der Spiegel 35/22.8.2020 []
  20. Jalsovec, Andreas, Hoher Verdienst, hoher Kredit, in S 26.8.2020 []
  21. Specht, Michael, Skoda legt den Schalter um, in spiegel.de 27.8.2020 []
  22. 1800 elektrische Sprinter und Vito: Amazon beschert Daimler einen Rekord-Deal, in manager-magazin.de 28.8.2020 []
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