Elektroauto Chronik eines Irrtums

Oktober 2019

O

Aktualisiert 21.11.2019

FDP: Elektroauto schöngerechnet. Oliver Luksic, der verkehrspolitische Sprecher der FDP, äußerte: Die Bundesregierung rechnet sich die E-Mobilität schön. So sollen E-Autos durchschnittlich zwölf Jahre in Betrieb bleiben. Wege der sinkenden Batterieleistung geben Autohersteller allerdings nur sieben bis acht Jahre Garantie. Da die Herstellung der Batterie äußerst CO2-intensiv ist, steht und fällt damit die Ökobilanz.“1 Stratmann führt hier noch eine Studie des Berliner Mercator Klimaforschungsinstitutes MCC und der Universität Newcastle vom Juni 2019 an. Die Gründe liegen u. a. im Strommix und den um 60 Prozent höheren CO2-Emissionen bei der Herstellung eines Elektroautos. (Zur Pressemitteilung hier). Die FDP empfiehlt allerdings, statt auf Elektromobilität zu setzen, sollte die Bundesregierung auf die Brennstoffzelle und (ausgerechnet!) synthetische Kraftstoffe setzen.

Peugeot hält es flexibel. Der neue Peugeot 208 ist bei gleicher Plattform mit Benzin-, Diesel- oder Elektroantrieb verfügbar. Diese flexible Strategie folgt der Erkenntnis, dass derzeit Prognosen über die Verkäufe von Elektroautos überaus schwierig sind. Der Peugeot-Produktmanager Guillaume Clerc nennt dies „The Power of Choice“: „Mit unserer Multi-Energie-Plattform sind wir flexibel und können mit fünf Prozent Elektroanteil genauso gut leben wie mit 30 Prozent.“2 Derzeit liegen die Vorbestellungen für die E-Version bei 25 Prozent; Peugeot rechnet derzeit mit rund zehn Prozent. Preislich kostet diese rund das Doppelte: Die Verbrennerversionen beginnen bei 15.490 Euro, die E-Version bei 30.450 Euro. Sie hat einen 100-kW-Motor, 50 kWh Speicherkapazität und eine Reichweite nach WLTP von 340 Kilometer.2

Österreichischer Tesla brennt aus. Der Fahrer eines Tesla S 85D kam am 4.10.2019 in Tirol zwischen Kössen und Walchsee von der Fahrbahn ab prallte auf einen Baum. Der Tesla musste von der Feuerwehr drei Tage in einem Wassercontainer gelöscht werden, da sich die 600 Kilogramm schwere Antriebsbatterie ständig neu entzündete. Alle Recyclinghöfe der Gegend hatten sich geweigert, das Wrack anzunehmen. Nun steht es seit fünf Wochen in der äußersten Ecke des Firmenhofes: Der Firmeneigentümer  wurde vom ORF mit den Worten zitiert, „weil man ja nie wisse, ob das Ding nicht doch wieder in Flammen aufginge.“3
Christoph Jehle stellt in seinem Artikel dazu folgendes fest: „E-Mobile ähneln inzwischen der Situation bei einem Kernkraftwerk, wenn es um die Entsorgung von Havaristen geht. (….) Seit der Brand gelöscht ist, steht das Wrack auf dem Gelände des Abschleppunternehmers. Und niemand wagt sich an die Entsorgung des Fahrzeugs, das in der Ruine noch die 600 kg schwere Lithiumionenbatterie beherbergt, von der kein Außenstehender weiß, in welchem Zustand sie sich befindet, welche möglicherweise giftigen Stoffe darin enthalten sind und wie man damit umgeht. Jeder Gefahrguttransport muss heute mehr Informationen bereithalten. (…) Dass Fahrzeugbatterien auch schon früher durch Unfälle ihr Lebensende erreichen können, wurde bislang offensichtlich weder von der Industrie, noch von der Politik berücksichtigt und so gibt es bislang keinerlei etablierte Konzepte für den Umgang mit havarierten Fahrzeugbatterien. (…) Andere Entsorgungsunternehmen fassen den Tesla nicht einmal mit spitzen Fingern an, weil sie nicht abschätzen können, auf welches Risiko sie sich dabei einlassen. Bekannt ist bislang über die Batterie im Havaristen nur, dass sie noch immer geladen ist. Der technische Zustand und mögliche mechanische Beschädigungen sind für Entsorger, die mit der Technik des Teslas nicht vertraut sind, nicht abschätzbar.“4
Vergleiche: Elektroauto-Unfälle

Elektro-Scooter auf dem Münchner Oktoberfest 2019. Die Polizei stoppte 414 betrunkene Fahrer von E-Scootern; 254 wurde der Führerschein entzogen.5

Aus für europäische Kleinwagen. In der Chronik September 2019 hatte ich geschrieben: Die alte freiwillige Abregelung auf 250 km/h wurde anscheinend  in Zeiten der Klimakatastrophe von der deutschen Autoindustrie auf der IAA 2019 neuerdings für einige „Sport“wagen auf 305 km/h erhöht. Überhaupt ist es erstaunlich, welche PS-Boliden und unsinnige Modelle die deutsche Autoindustrie im Zeitalter der Klimakatastrophe auf den Markt bringt: nichts gelernt.
Nun kommt der nächste Schritt, der angesichts der Klimakatastrophe und der dringend nötigen Absenkung der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich völlig unverständlich ist: „Opel nimmt die Kleinwagenmodelle Karl und Adam vom Markt, Ford stoppt das Einstiegsmodell Ka und bei VW, so heißt es, könnte der Stadtwagen Up eingestellt werden – was zugleich das Aus für die baugleichen Konzernmodelle Skoda Citigo und Seat Mii bedeuten würde. Nachfolger sind nach aktuellem Stand nicht geplant. Kleinwagen, so scheint es, sterben langsam aus.“6 Abgasreinigungssysteme, Sicherheitsstandards und Infotainment kosten Geld – bei niedrigen Gewinnspannen. „Fiat hat deshalb den Rückzug aus  diesem Markt verkündet.“7
Auch die Produktion des kleinen Volvo V40 wurde bereits eingestellt, der BMW i3 folgt 2020 . VW-Chef Herbert Diess erklärte das Aus für das sogenannte A-Segment mit der teuren Spritspartechnik, welche Kleinwagen unrentabel mache. Dazu schreibt Jürgen Pander in spiegel.de: „Zugleich aber gilt: Gerade kleine und leichte Autos verbrauchen erstens meist weniger Treibstoff als größere, schwerere Modelle. Sie passen zweitens besser zum vorherrschenden Nutzungsschema der meisten Autos, nämlich als Kurzstrecken-Mobil mit durchschnittlich 1,4 Insassen. Und sie wären – der dritte Vorteil – angesichts der global zunehmenden Verstädterung, die einzig vertretbare Fahrzeuggattung (wenn es denn dort überhaupt ein Auto sein muss), um mit den ohnehin schon überfüllten Straßen- und Parkflächen der Metropolen überhaupt noch klarzukommen.“6
Das Streichen der Kleinwagen-Modelle ist auch insofern unverständlich, als diese als CO2-mindernder Faktor in die Berechnung des Flottenverbrauchs eingehen. Dafür werden dann schwere SUVs elektrifiziert, die mit Null Gramm CO2 gewertet werden.

Elektrische VW-Ladenhüter. Bisher hat der e-Golf über 30.000 Euro gekostet. Da der ältere Lagerbestand anscheinend angesichts des neuen ID3 geräumt werden soll, gibt es jetzt Verbraucher-Endpreise (incl. der staatlichen Förderung) von kaum mehr als 20.000 Euro.8

Nobelpreis für Lithium-Ionen-Akkus. Der Chemie-Nobelpreis 2019 ging an John Goodenough, Stanley Whittingham und Akira Yoshino. „Die Forscher werden für ihre Beiträge in der Batterieentwicklung ausgezeichnet. Ihre Arbeiten habe die Grundlagen für Lithium-Ionen-Batterien gelegt, heißt es in der Begründung.“9

RWE-Chef will stärkere Eingriffe. RWE-Vorstandschef Rolf Martin Schmitz gibt den Mehrbedarf an Strom für Elektroautos auf „etwa zwanzig Prozent“. Zur Durchsetzung erneuerbarer Energien sagte Schmitz im SZ-Interview: „Ich fürchte, dass man stärker in die Rechte von Bürgern eingreifen müsste. Wenn man, wie die Bundesregierung es vorhat, wirklich bis 2030 einen Ökostrom-Anteil von 65 Prozent erreichen will und Klimaschutz als hohes Ziel setzt, muss man Genehmigungsverfahren vereinfachen, letztlich auch das Verbandsklagerecht beschneiden. (…) Wenn wir 80, 90 Prozent erneuerbare Energien wollen, wird es auch Eingriffe in Eigentumsrechte geben müssen, damit neue Leitungen entstehen können.“10
Wenn man die derzeitige Strom-Verschwendungswirtschaft nahtlos auf erneuerbare Energien umstellen und noch erweitern will, muss man also Schmitz zufolge rechtzeitig dem Rechtsstaat umbauen. Oder anders formuliert: Ausbau der Erneuerbaren = Abbau der Grundrechte. Herr Schmitz denkt schon mal vor…
Eine wesentlich bessere Lösung: Die Nachfrage senken.

Übersicht über Verbot von Diesel- und Benzinautos. In auto-motor-und-sport.de findet sich eine Aufstellung, wann welche Länder ein Verbot von Verbrennungsmotoren in Pkw planen: hier. „Das Beispiel Dänemark zeigt, wie schwierig es für ein EU-Land ist, ein Verbrenner-Verbot durchzusetzen. Bereits 2018 kündigte die Regierung in Kopenhagen an, Diesel und Benziner ab 2030 verbieten zu wollen. Doch sie musste ihre Pläne zurückziehen, da sie gegen EU-Recht verstoßen. Nun wagen die Skandinavier einen weiteren Vorstoß: Die EU müsse ihre Regeln ändern und den Mitgliedsländern erlauben, ein Verbrenner-Verbot erlassen zu können. Zehn weitere Mitgliedsstaaten unterstützten die Initiative, meinte der dänische Umweltminister Dan Jörgensen nach einem Ministertreffen in Luxemburg. Ein EU-weites Verbot wäre zwar der Plan A, aber wenn das nicht ginge, müssten die Regeln zumindest Einzelstaaten ermöglichen, in Eigenregie Verbote zu erlassen.“11

Hybrid-BMW i8 brennt. Am In der Nacht zum 8.10.2019 brannte in der Münchner Dreimühlenstraße ein BMW i8: Es wird Brandstiftung vermutet. (Allerdings brannte ein BMW i8 am 3.10.2015 an der Zufahrt der Großmarkthalle ohne Fremdeinwirkung aus, siehe unter Elektroauto-Unfälle.)12 Da sich in Brand geratene Akkus von Elektroautos im Zeitraum von bis zu drei Tagen wieder entzünden können, hat die BMW-Berufsfeuerwehr einen Spezialcontainer angefordert, in den das Fahrzeug hineinpasst und der im Brandfall komplett mit Wasser geflutet werden kann. Dies wurde dann nicht nötig.13

Bayern soll mehr E-Autos kaufen. Das forderte der verkehrspolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Markus Büchler, von der Staatsregierung. Im ersten Halbjahr seien 588 Fahrzeuge gekauft oder geleast worden: Davon waren zwölf reine Elektroautos und 28 Hybridfahrzeuge.14

Dyson steigt aus. Der britische Milliardär James Dyson verdiente viel Geld mit Staubsaugern ohne Tüten, Ventilatoren und Händetrocknern. 2017 kündigte er den Bau von einem Elektroauto an und wollte umgerechnet 2,8 Milliarden Euro investieren. Im Oktober 2019 verkündete Dyson das Ende seiner Elektroauto-Pläne.15 In einer Email an seine Mitarbeiter schrieb Dyson, er sehe „aktuell keine Möglichkeit mehr, dieses Projekt rentabel zu machen“.16

CDU-Ministerin fordert Rücktritt von CDU-Bundesforschungsministerin. Die Vergabe der vom Bund geförderten Batterieforschungsfabrik nach Münster sorgt weiter für Schlagzeilen. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) soll Münster gegenüber Ulm bevorzugt haben, da ihr Wahlkreis im benachbarten Ibbenbüren liegt. Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) sagte am 15.10.2019: „Wenn sich die im Raum stehenden Vorwürfe bestätigen, worauf alles hindeutet, ist Karliczek als Bundesforschungsministerin nicht mehr tragbar.“17 Die Grünen-Abgeordnete Anna Christmann hält es für „absolut dreist (…), dass das Forschungsministerium weiterhin von einem ordnungsgemäßen Verfahren spricht“.17
Vergleiche hierzu: Deutsche Batteriegeschichte

China: Verkäufe von E-Autos brechen ein. Im Vergleich zum September 2018 gingen in China die Verkäufe von Elektroautos im September 2019 um 33,1 Prozent zurück. Die bislang üppigen Subventionen sorgten für den Zuwachs an E-Autos von 10.000 im Jahr 2009 auf mehr als 1,26 Millionen im Jahr 2018. 2017 gab die chinesische Regierung umgerechnet etwa 3,1 Milliarden Dollar für Subventionen aus. Ab März 2019 werden nur noch Elektroautos mit über 250 Kilometer Reichweite gefördert; bei Elektroautos über 400 Kilometer Reichweite halbierten sich die Zuschüsse und sollen ab Ende 2020 komplett entfallen.18

Zuschüsse beliebter. Von Januar bis September 2019 wurden 141.000 Förderanträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt. Für Elektroautos gibt es 4000 Euro, für Hybride 3000 Euro Zuschuss, sofern das Elektroauto unter 60.000 Euro kostet. Die Hälfte zahlt der Bund, die andere Hälfte die deutsche Autoindustrie. Bisher sind rund 183 Millionen Euro (von 600 Millionen Euro Fördermitteln) ausbezahlt worden; 22,6 Millionen Euro wurden bereits bewilligt. Ab 2020 wird bei verbesserten Bedingungen durch den „Klimapakt“ mit 200.000 Anträgen gerechnet.19

Bundestag gegen Tempolimit. Bündnis 90/Die Grünen ließen im Deutschen Bundestag über ein Tempolimit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen abstimmen. 631 Stimmen waren dagegen, 126 dafür bei sieben Enthaltungen.20 Gleichzeitig ergab eine Yougov-Umfrage in Deutschland, dass 56,5 Prozent für ein Tempolimit sind; 16,8 Prozent lehnen es ab.21
Das heißt: 82 Prozent der Abgeordneten waren gegen ein Tempolimit. So steht es um die Glaubwürdigkeit des Deutschen Bundestages bezüglich der kommenden Klimakatastrophe: Nicht einmal zu einem Tempolimit – wie in allen anderen Staaten -, ist die weitaus größte Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages bereit. Abgesehen von der Absenkung der Unfallzahlen und der Toten und Verletzten im Straßenverkehr – und natürlich der CO2-Minderung.
Aus einem Kommentar von Christina Kunkel in der SZ: Eine Studie der Denkfabrik Agora Verkehrswende ergibt, dass ein Tempolimit von 130 auf Autobahnen von 2020 an die Kohlendioxid-Emissionen des Autoverkehrs in Deutschland um 1,1 bis 1,6 Prozent senken würde – das entspricht mehr als einer Million Tonnen CO2. Das klingt wenig spektakulär. Aber um die gleiche Reduktion mit weniger Autos zu erreichen, müssten 500 000 Mittelklassewagen auf einen Schlag aus dem Verkehr verschwinden. Dazu kostet die Maßnahme nicht mehr als die Montage von ein paar Schildern. Günstiger kann ein Beitrag zum Klimaschutz nicht sein.“22
Vergleiche auch: Wolfgang Zängl, Rasen im Treibhaus

Polizeistatistik für E-Scooter. In München hat die Polizei die Zahlen für Unfälle mit E-Scootern von Juni 2019 bis 17.10.2019 aufaddiert: Es waren 81. Auffällig wurden 805 einheimische und 926 auswärtige E-Scooter-Fahrer.23

Anzeige der Daimler AG für die letzten fossil betriebenen Smart: „Bevor aus brumm brumm summ summ wird. Ab 2020 fährt smart voll elektrisch“ (SZ 21.10.2019))

25.10.2019: Grüne Veranstaltung zur Rohstoffbilanz der E-Mobilität. Am 25.10.2019 organisiert Bündnis 90/Die Grünen in Berlin ein Fachgespräch: Lithium, Kobalt und Co.: Rohstoffbilanz der Elektromobilität verbessern.
Viel zu verbessern wird es nicht geben: Die Lithium-Produktion in Südamerika ruiniert den Wasserhaushalt und die ansässige Landwirtschaft, und ein Lithium-Recycling existiert derzeit quasi nicht. Kobalt kommt nach wie vor aus dem Kongo. Und die Seltenen Erden sind vornehmlich aus China…

Toyota Ultra Compact BEV. Auf der Tokio Motorshow zeigt Toyota einen Zweisitzer im Smart-Format, der für japanische Innenstädte gedacht ist. Der Akku ist auf eine Reichweite von 100 Kilometer ausgelegt, Vmax beträgt 60 km/h.24

Tesla  wird verklagt. Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs verklagt Tesla beim Landgericht München, weil Tesla unrichtige Angaben zu seinem „Autopiloten“ mache. Tesla erwecke den Eindruck, seine Modelle könnten autonom fahren, dabei handle es sich nur um Fahrassistenzsysteme.25

Fußnoten und Quellen:
  1. Stratmann, Klaus, FDP wirft Bundesregierung vor, sich E-Autos schönzurechnen, in handelsblatt.com 1.10.2019 []
  2. Geiger, Thomas, Liberté, Égalité, Électricité, in spiegel.de 4.10.2019 [] []
  3. Jehle, Christoph, Wohin mit einem E-Autowrack? in heise.de 19.11.2019; Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität, in deutsche-wirtschafts-nachrichten.de 15.11.2019 []
  4. Jehle, Christoph, Wohin mit einem E-Autowrack? in heise.de 19.11.2019 []
  5. Weniger Bier – Rekord bei Alkoholfahrten, in spiegel.de 6.10.2019 []
  6. Pander, Jürgen, Kleine Autos, große Probleme, in spiegel.de 7.10.2019 [] []
  7. Kacher, Georg, Das muss raus, in SZ 9.11.2019 []
  8. DPA, E-Golf plötzlich billiger als der Benzin-Golf, in SZ 7.10.2019 []
  9. Drei Batterieforscher ausgezeichnet, in spiegel.de 9.10.2019 []
  10. Bauchmüller, Michael, Müller, Benedikt, „Natürlich besorgt mich der Klimawandel“, in SZ 7.10.2019 []
  11. Seibt, Torsten, Harloff, Thomas, Dänemark forciert EU-Verbrenner-Verbot, in auto-motor-und-sport.de 9.10.2019 []
  12. Brennendes Elektroauto, in SZ 5.10.2015 []
  13. Unbekannte zünden Hybrid-Auto an, in SZ 9.10.2019 []
  14. DPA, Regierung soll mehr Elektroautos kaufen, in SZ 10.10.2019 []
  15. Dyson gibt Pläne für Elektroauto auf, in spiegel.de 10.10.2019 []
  16. Dyson gibt Pläne für Elektroauto auf, in SZ 11.10.2019 []
  17. Munzinger, Paul, Unter Hochspannung, in SZ 15.10.2019 [] []
  18. E-Auto-Verkäufe brechen um ein Drittel ein, in spiegel.de 16.10.2019 []
  19. Prämie für Elektroautos wird immer beliebter, in spiegel.de 17.10.2019 []
  20. Bundestag lehnt Tempolimit auf Autobahnen ab, in spiegel.de 17.10.2019 []
  21. EPD/DPA, Bundestag lehnt Tempolimit ab, in SZ 18.10.2019 []
  22. Kunkel, Christina, Volle Fahrt ins Verderben, in SZ 18.10.2019; Hervorhebung WZ []
  23. Polizei registriert bisher 81 Unfälle mit E-Scootern, in SZ 21.10.2019 []
  24. Tokio Motorshow: Zukunft auf japanisch, in spiegel.de 25.10.2019 []
  25. Tesla wegen „Autopilot“-Werbung verklagt, in spiegel.de 29.10.2019 []
von wz
Elektroauto Chronik eines Irrtums

Chronologie

Anhang