Elektroauto Chronik eines Irrtums

Elektrisch rasen

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Aktualisiert 31.7.2019
Mit einem Auto elektrisch rasen ist genauso dumm wie fossil rasen: und genau das, was wir im Zeitalter der Klimakatastrophe NICHT brauchen.

Abt RS6-E: Die Tuning-Firma Abt ist seit Jahren in der Formel E aktiv. Nun wurde von ihnen ein Straßenauto einem elektrischen Tuning unterzogen, der Audi RS6-E mit einem 730 PS starken V8-Motor und einem in die Kardanwelle integrierten Elektromotor. „Diese ist nur als Booster für den perfekten Sprint gedacht. Sie setzt ein, wenn der Fahrer jenseits von 100 km/h noch einmal Vollgas gibt und einen giftgrünen Knopf im Lenkrad drückt. Dann wuchtet sie zusätzlich 288 PS und 371 Nm an die Hinterachse. Mit insgesamt 1018 PS und 1291 Nm sprintet der 330 km/h schnelle Kombi so in weniger als sechs Sekunden von 100 auf 200 km/h und lässt damit die meisten Supersportwagen hinter sich. Das geht etwa ein Dutzend Mal, dann ist der Akku leer…“1

Audi E-tron F05. Einheitsrennwagen für die Formel E, 52 kW, Spannung 700 Volt, Vmax 240 km/h.2

Audi PB18 e-tron. Die Studie von Audi hat drei Elektromotoren mit zusammen 600 kW und braucht von Null auf 100 km/h um die zwei Sekunden; Vmax ist über 300 km/h. Der neuartige Festkörper-Akku hat eine Kapazität von 95 kW, ausreichend für 500 km Reichweite. Geladen wird in 15 Minuten und mit 800 Volt.3

Audi e-tron Gran Turismo. Die elektrische Sportlimousine e-tron GT soll vor allem dem Tesla Model S Konkurrenz bieten. Beim Gewicht von über zwei Tonnen braucht der GT 3,5 Sekunden auf 100 km/h. Und potent ist der GT dazu: „Anders als der e-tron SUV und der für Ende 2019 angekündigte Sportback mit etwas schnittigerer Karosserie wird der GT – wie bisher die besonders potenten RS-Modelle und der R9 – von der Tuning-Tochter Audi Sport verantwortet.“4

Bentley EXP 100GT: Das ist eine Studie eines elektrischen Luxusliners für das Jahr 2035 mit 1360 PS (1000 kW), 5,80 Meter Länge, 2,40 Meter Breite.5

BMW i8. „Der 1485 Kilo schwere BMW beschleunigt in 4,4 Sekunden von null auf 100 km/h – das kann die Konkurrenz auch nicht besser. Nur in der Höchstgeschwindigkeit, die BMW auf 250 km/h begrenzt, ziehen die Wettbewerber davon.“6

Citroen DS X E-Tense: „Unter der Karosserie des X E-Tense steckt die Renntechnik aus der Formel E, der Grund übrigens für den hochfrequenten Heulton während unserer Mitfahrt. Nach dem Motto ‚Ich bin zwei Autos‘ erlaubt der mit zwei E-Motoren ausgestattete Zukunftsrenner zwei Charaktere. So könnte der Wagen – je nach Einstellung – entweder als braves Straßenauto mit 400 kW Leistung bewegt werden oder aber als Rennwagen auf abgesperrter Strecke. Dann holt die Elektronik bis zu 1000 Kilowatt aus den Aggregaten heraus. Nach alter Zeitrechnung sind das stramme 1360 PS.“7

Dodge Circuit EV: 200 kW (272 PS), unter fünf Sekunden von null auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 200 km/h8

Elektrische Gokarts. Die deutsche Firma Rimo baut „Sinus Ion“, ein elektrisches Go-Kart: 240 kg, zwei 2,8 kW-Motoren, 31 PS Leistung, 65 km/h. Mit dem „Boost Button“ kann man nochmal beschleunigen.9

Faraday Zero 1: „Nach Tesla, Apple und Google mischt jetzt ein vierter Newcomer aus dem Silicon Valley im Autogeschäft mit: Faraday Future zeigt mit der Studie Zero1 einen elektrisch angetriebenen Supersportwagen mit 1000 PS auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas. Vier E-Motoren leisten zusammen über 735 kW/1000 PS und sollen den kniehohen Einsitzer in weniger als drei Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und für eine Spitze von über 320 km/h sorgen“.10
Und nach Elon Musk ist das alles nachhaltig, weil elektrisch.

Hispano Suiza Carmen: Auf dem Genfer Autosalon 2019 vorgestellt: zwei Elektromotoren mit mehr als 1000 PS.11

IAA 2009: „Mercedes-Benz zeigt das Konzept eines E-Sportwagens mit 392 Kilowatt; Audi wird eine ähnlich starke Stromvariante seines Spitzenmodells R8 präsentieren; und BMW illustriert alternative Antriebspläne mit der ‚Vision Efficient Dynamics‘ – einem Hybridgeschoss, in dem ein dreizylindriger Dieselmotor von zwei Elektro-Verstärkern flankiert wird. Es soll 250 Kilometer pro Stunde erreichen. ‚Jetzt wird Sparen sexy‘, jubelt Auto Bild.“12

Jaguar C-X75: „Der brandneue Jaguar C-X75, ein Düsenjet mit vier Elektroherzen. (…) Für den Vortrieb sind vier radnahe E-Motoren zuständig, die zusammen 780 PS und 1600 Nm anliefern. Die Reichweite im E-Modus beträgt 100 Kilometer, im Duett schafft das Hybrid-Coupé 570 Kilometer. Der 1350 Kilo leichte Kohlefaser-Zweisitzer spurtet in 3,4 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitze von 326 km/h. Allerdings nicht lange: bei diesem Tempo lupft die Black Box nach einer Minute das Gaspedal, weil die Batterien zu heiß werden und sich zu schnell entladen.“13

Jaguar i-Pace: „Weil die 696 Nm Drehmoment der beiden E-Motoren jederzeit abgerufen werden können, beschleunigt der Stromer wie ein Sportwagen. (…) Das Spitzentempo liegt bei 200 km/h, was mit Blick auf die Reichweite nur vernünftig ist. Die Reichweite nämlich schmilzt mit steigendem Tempo schneller. (…) Die aus 432 Zellen gefertigte Batterie mit einer Kapazität von 90 kWh steckt als große Tafel unter dem Wagenboden, und an jeder der beiden weit auseinandergerückten Achsen arbeitet ein Elektromotor. Zusammen kommen die beiden Stromer auf 400 PS Leistung und 696 Nm Drehmoment und beschleunigen den i-Pace in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.“14

Kaz (Keio Advanced Zero-Emission), Japan: 580-PS-Elektromotor, fährt 311 km/h – vermutlich so ca. 10 Minuten, bis der Akku leer ist.15

Lotus Evija: Vier Elektromotoren mit zusammen 2000 PS, von null auf 100 km/h unter drei, bis 300 km/h sieben Sekunden. Vmax ist 340 km/h. Kosten: 2,25  Millionen Euro. [Autoneuheiten im Juli, in spiegel.de 31.7.2019]

Mark Zero: Der neu auf dem Genfer Autosalon vorgestellte Elektro-Sportwagen wird von Anton Piëch gemanaged, dem Sohn von Ferdinand Piëch. Drei E-Motoren mit je 150 kW, in 3,2 Sekunden von Null auf 100 km/h, Vmax = 250 km/h.16

Mercedes EQC: Der Elektro-SUV wiegt 2425 Kilogramm und soll 2019 mit einem Elektroantrieb von 300 kW ausgeliefert werden. Daimler plant schon jetzt eine 400-kW-starke Variante des EQC von der hausinternen Tuner-Abteilung AMG.17

Mercedes SLS AMG Coupé Electric Drive: „Der erste Supersportwagen, der nichts außer einem bleibenden Eindruck hinterlässt: ein Traumwagen mit Traumwerten: in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. 0 Liter Verbrauch auf 100 km und ein CO2-Ausstoß von 0,0 g.“ (Anzeige in SZ 17.11.2012)
Selten wird die Wahrheit so verbogen wie in Anzeigen für das Elektroauto – siehe den „CO2-Ausstoß von 0,0 g“.
„Das Mercedes SLS AMG Coupé Electric Drive mit einem 750 PS starken Batterieantrieb wird 416.500 Euro kosten. ‚Mit dieser Rakete auf Rädern zeigen wir, dass Mercedes eine Marke in Bewegung ist. Die Tage des Erdöls sind gezählt, aber die Zeit des Fahrspaßes ist ganz bestimmt nicht vorüber‘, so Daimler-Chef Dieter Zetsche.“18
Der Fahrspaß währt allerdings nur kurz!
Dazu Christian Wüst im Spiegel: „Nun beginnt die Produktion, und das Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive hat beste Aussichten, als triumphale Narretei in die Geschichte des Fahrzeugbaus einzugehen. (…) Das dickste Problem bestand in einer angestrebten Antriebsleistung von über 500 Kilowatt – 552 sind es dann geworden – und der Notwendigkeit eines Energiespeichers, der die elektrische Nahrung wenigstens kurzzeitig bereitstellen kann. Der Akku, ein Arrangement von 864 dicht gepackten Batteriezellen südkoreanischer Produktion, ist das schwerste Bauteil des Fahrzeugs. Er wiegt mehr als eine halbe Tonne und erstreckt sich wie ein Doppel-T-Träger, dessen Schaft den gesamten Mitteltunnel einnimmt, über einen Großteil der Fahrzeuglänge. Mit seinem massiven Energietank wiegt der Wagen über zwei Tonnen, etliche Zentner mehr als die SLS-Modelle mit Benzinmotor.“19
Die „Narretei“ wird bei der Reichweite klar: „Die Reichweite ist das Schicksalskriterium der Elektromobilität, und auch die Riesenbatterie stößt an Grenzen: 60 Kilowattstunden kann sie speichern. Damit schafft das Sportwagen-Schwergewicht laut Herstellerangabe 250 Kilometer, allerdings im Testzyklus zur europäischen Verbrauchsmessung, einer genormten Schleichfahrt. Die volle Leistung abzurufen liefe dagegen auf eine Blitzentladung des Akkus hinaus: Theoretisch könnte der Wagen weit über 300 Kilometer pro Stunde erreichen – das jedoch nur für rund sechs Minuten. Dann wären alle 60 Kilowattstunden futsch. Mercedes hat die Höchstgeschwindigkeit auf 250 beschränkt. Um die zu erreichen, braucht ein Zwei-Tonnen-Auto bei guter Aerodynamik rund 180 Kilowatt Antriebsleistung. Diese kann die Batterie des SLS unter günstigen Bedingungen etwa 20 Minuten lang liefern. Bei voller Fahrt reduziert sich also die Reichweite auf gut 80 Kilometer.“19

Nio EP9: Das Elektroauto Nio EP9 hat 1000 kW (1360 PS) und wiegt 1,7 Tonnen. [Specht, Michael, Ein Tausender mehr, in spiegel.de 24.11.2016] – „Es ist wohl das schnellste Elektroauto der Welt, 313 Kilometer pro Stunde fährt es, und genau sechs Stück wurden an einem geheimen Ort, irgendwo in Großbritannien produziert.“20

Pininfarina PF0: 400 km/h. Das Elektro-Modell PF0 hat 2000 PS und beschleunigt in weniger als zwei Sekunden von Null auf 100 km/h. Die Serie soll auf 150 Exemplare beschränkt bleiben, von denen jedes Exemplar zwei Millionen Euro kostet. 50 Prozent der 50 für die USA geplanten Exemplare sind schon verkauft. Der Sitz des Unternehmens ist München: Hier gibt es – ohne Tempolimit natürlich – die Raserautobahn A95 nach Garmisch.21
Also genau das Elektroauto, das die Welt in der Klimakatastrophe braucht..
Nachtrag: Beim Genfer Autosalon hieß das Elektroauto Battista.

Porsche „Mission E“. „Porsches Antwort auf Teslas Model S heißt Mission E und ist in den nächsten Tagen auf der IAA in Frankfurt zu sehen. Angetrieben wird der Mission E von einem Elektromotor, der 600 PS leistet. In 3,5 Sekunden soll so Tempo 100 erreicht sein.“22

Porsche auf der IAA 2015: „‚Ein E-Porsche, der den Namen verdient, muss mindestens eine Reichweite von 500 Kilometern haben – bei sportlicher Fahrweise wohlgemerkt‘, betont Porsche-Chef Matthias Müller, ‚sportlich heißt, ohne Leistungsverlust dauerhaft schnell zu beschleunigen und über 250 km/h zu fahren – und das nicht nur einmal pro Batterieladung‘. (…) Porsche setzt daher auf ein 800-Volt-System: Die höhere Spannung erlaubt bei gleicher Leistung kleinere E-Maschinen und Leitungsdurchmesser. Vor allem soll sich das System in 15 Minuten zu 80 Prozent nachladen lassen.“23
Für die Ladung der Akkus in 15 Minuten Ladezeit sind etwa 380 kW nötig – das würde die gesamte Mittelspannungsebene der deutschen Stromversorgung verändern.

Porsche Mission E Cross Turismo: „‚Power of Silence‘, nennt Projektleiter Weckbach den Moment nach dem Kickdown, wenn die zwei Elektromotoren mit zusammen 600 PS das Auto nach vorne katapultieren (…) Gut drei Sekunden benötigt der Bote aus der Porsche-Zukunft für den Sprint von 0 auf 100. Und so engagiert, wie er danach beschleunigt, glaubt man das Spitzentempo jenseits der 250 km/h unbesehen. (…) Der Mission E mit einer Akku-Speicherkapazität von 90 kWh für mehr als 500 Kilometer Normreichweite und mit 800-Volt-Ladetechnik (in 15 Minuten lässt sich Strom für 400 Kilometer zapfen) kommt Ende 2019 auf den Markt.“24

Rimac Concept One: 1224 PS, 0 auf 100 km/h 2,5 Sekunden, o auf 200 km/h 6,2 Sekunden, 0 auf 300 km/h 14,2 Sekunden, Abregelung bei 355 km/h, ab 900.000 Euro.25 „Eine der Wettfahrten in dieser Disziplin fand unlängst auf einer Teststrecke in Kroatien statt. Zwei Autos traten gegeneinander an, jedes verfügte über mehr als tausend PS: Der Bugatti Veyron, einer der stärksten Pkw mit Straßenzulassung und konventioneller Benzinfeuerung. Gegner war der Rimac Concept One, der stärkste Pkw mit Straßenzulassung und Elektroantrieb. Das ‚Duell der Systeme‘, so protokollierte Auto Bild das Geschehen, dauerte etwa zehn Sekunden und wurde sehr knapp entschieden. Um eine Wagenlänge voraus erreichte der Rimac das Ziel. (…) Der Rimac Concept One soll eine Höchstgeschwindigkeit von 355 Kilometern pro Stunde schaffen, was schon mal ein Weltrekord unter den Werksangaben von E-Mobilen ist.“26

Rimac Concept 2: 1914 PS (1408 kW), 0 auf 100 km/h 1,97 Sekunden, Vmax = 412 km/h, ab 1,7 Millionen Euro25

Rivian R1T. Der Ford F-150 ist seit 34 Jahren das meistverkaufte Autos in den USA: 1,4 Millionen Pick-ups werden jedes Jahr verkauft. Nun kommt der erste elektrische Pick-up, der Rivian R1T. Er soll eine Reichweite von 650 Kilometer und trotz der schweren Batterien eine Zuladung von 800 kg. Vier Motoren beschleunigen den R1T von Null auf 100 in 3,1 Sekunden: Bei der Endgeschwindigkeit von 201 km/h wird abgeregelt. Die Akkuleistung liegt bei 180 kWh. Der 5,5 Meter lange R1T wird demnächst noch durch einen elektrischen siebensitzigen Geländewagen R1S ergänzt.27
Sinnlos, unvernünftig, , umweltschädlich, aber elektrisch.

Tesla Roadster: „Ein beherzter Tritt aufs Gaspedal, und die 6000 Lithium-Ionen-Akkus, die im Heck des Wagens gebündelt sind, geben die 185 kW, also rund 250 PS, für einen blitzartigen Zwischenspurt frei. Wenn man wollte, wäre die 100-km/h-Marke in knapp vier Sekunden passiert. Da kommt ein Porsche Carrera GT 3 gerade noch mit.“28 – „Ein Motor mit 215 kW (290 PS) und 400 Newtonmeter Drehmoment machen den Tesla machotauglich. Einfach das Gaspedal drücken und den einzigen Gang bis auf 14.000 Touren ausdrehen: von null auf hundert in weniger als vier Sekunden.“29

Tesla Model S: „Obwohl das Model S mit 49.900 Dollar nur die Hälfte des Tesla Roadsters kostet, steht es dem Sportwagen an Dynamik kaum nach: Die Limousine soll in weniger als sechs Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und 210 km/h schnell sein. Bei Ausnutzung dieser Fahrleistungen dürfte der grüne Traumwagen mit einer Akkuladung aber nicht einmal die Hälfte der versprochenen 483 Kilometer schaffen.“30

Tesla P85D. Tesla noch schneller und weiter: „Der P85D ist das Topmodell des Tesla Model S. Jede Achse hat ihren eigenen Motor, was die Elektro-Limousine bei starker Leistungsabfrage zum Allradler macht. Zusammen leisten die beiden Triebwerke 700 PS und liefern ein maximales Drehmoment von 967 Newtonmetern. Da dieses sofort anliegt, fühlt sich die Beschleunigung (null auf 100 km/h in 3,3 Sekunden) umso beeindruckender an.“30

VW I.D.R Pikes Peak: 680 PS, von Null auf 100 km/h in 2,25 Sekunden.31

Vgl. auch: SUV, elektrisch

Fußnoten und Quellen:
  1. Autoneuheiten im Juli: Das 1018-PS-Elektroauto, in spiegel.de 4.8.2018; Hervorhebung WZ []
  2. Grünweg, Tom, Wie der Blitz, in spiegel.de 13.11.2018 []
  3. Oldtimergipfel in Pebble Beach: Grillfest für Chromliebhaber, in spiegel.de 27.8.2018 []
  4. Grünweg, Tom, Der Flachblitz, in spiegel.de 18.12.2018 []
  5. Grünweg, Tom, Das Megawatt-Auto, in spiegel.de 23.7.2019 []
  6. Kacher, Georg, Die Zeitmaschine, in SZ 3.5.2014 []
  7. Ab in die Zzzzzzzzzzzzzukunft, in spiegel.de 20.7.2018 []
  8. Marken & Modelle, SZ 12.1.2009 []
  9. Kriegel, Matthias, „Ist ja wie bei Mario Kart“, in spiegel.de 16.3.2019 []
  10. Faraday präsentiert Zero 1, in SZ 7.1.2016 []
  11. Exklusive Elektro-Sportler: Einstand der PS-Promis, in spiegel.de 7.3.2019 []
  12. Wüst, Christian, Die Starkstrom-Utopie, in Der Spiegel 38/2009 []
  13. Kacher, Georg, Wink mit dem Ladekabel, in SZ 4.10.2011 []
  14. Grünweg, Tom, Jagd auf Model X, in spiegel.de 6.6.2018 []
  15. Futuristisches Öko-Mobil, in SZ 25.8.2009 []
  16. Grünweg, Tom, Potente Prominente, in spiegel.de 7.3.2019 []
  17. Kacher, Georg, Viel Leiostung, viel Hitze, in SZ 27.10.2018 []
  18. Becker, Joachim, Strom aufwärts, in SZ 12.1.2013 []
  19. Wüst, Christian, Triumphale Narretei, in Der Spiegel 10/4.3.2013 [] []
  20. Giesen, Christoph, Endlich mal High-Speed, in SZ 22.11.2016 []
  21. Fritscher, Otto, Von null auf 100 in zwei Sekunden, in SZ 29.9.2018 []
  22. Ein Tesla von Porsche, in sueddeutsche.de 15.9.2015 []
  23. Becker, Joachim, Warten auf das Batterie-Wunder, in SZ 19.9.2015 []
  24. Grünweg, Tom, Zisch und weg, in spiegel.de 14.6.2018 []
  25. Im Geschwindigkeitstausch, in SZ 10.7.2019 [] []
  26. Wüst, Christian, Wo der König der Kurzstrecke gebaut wird, in Der Spiegel 26/23.6.2017 []
  27. Grünweg, Tom, Dinosaurier unter Strom, in spiegel.de 6.12.2018 []
  28. Fritscher, Otto, Lautlos auf Tour, in SZ 10.7.2009 []
  29. Machotauglich: Der Tesla-Roadster, in SZ 30.4.2010 []
  30. Becker, Joachim, Schwer unter Strom, in SZ 2.5.2009 [] []
  31. Wüst, Christian, Schädlinge ohne Auspuff, in Spiegel 42/13.10.2018 []
von wz
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