Elektroauto Chronik eines Irrtums

Juni 2020

J

Aktualisiert 28.7.2020

Fehlkalkulation Elektroauto. Ulrich Schmidt vom Kieler Institut für Weltwirtschaft hat im Juni 2020  die Studie Elektromobilität und Klimaschutz: Die große Fehlkalkulation herausgegeben. Fazit: Aktuelle Studien von Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung und IFEU Heidelberg sehen bereits jetzt eine positive Klimabilanz beim Elektroauto. Jedoch resultiert aus dem Ausbau der Elektromobilität ein erhöhter Stromverbrauch. Wenn man diesen berücksichtigt, „führen Elektroautos tatsächlich zu 73 Prozent höheren Treibhausgasemissionen als moderne Diesel-Pkw. Der Grund ist einfach: Es ist umweltschonender, erneuerbare Energien zur Reduzierung der Verstromung von Kohle zu nutzen als  damit Elektroautos zu betanken.“1

Frankreich: eine Milliarde Euro Kaufförderung. Bei  Kauf eines E-Autos zahlt der französische Staat bis zu 7000 Euro; Hybride werden mit 2000 Euro subventioniert. Dazu gibt es eine Förderung beim Kauf eines Neuwagens.2

Auto-Party, Auto-Kater. Das Ifo-Institut hat pünktlich zum Autogipfel im Kanzleramt 15 internationale Abwrackprogramme analysiert mit dem Ergebnis: Zunächst werden die Autoverkäufe angekurbelt und Autoverkäufe vorgezogen, die sie sowieso geplant hatten. Danach sacken die Verkäufe entsprechend ab: Katerstimmung.2

Konjunkturprogramm Große Koalition (1). Kommentar in spiegel.de: „Stoppt den sozialökologischen Irrsinn!“ Das ist der Titel eines Kommentars von Gerald Traufetter. Er erwähnt den Geländewagen Audi Q7 mit 340 PS, der pro Kilometer über 200 Gramm CO2 emittiert. „Und doch ist er qualifiziert, dass Kunden der VW-Tochter vom Staat mit 2500 Euro unterstützt werden, um diese Unvernunft auf vier Rädern zu kaufen.“3 Zumindest wenn sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) durchsetzen kann. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) forderte hingegen Subventionen nur für Elektroautos. Andere Vorschläge wollten Verbrenner mit bis zu 110 Gramm CO2 pro Kilometer gefördert sehen. Eine sogenannte „Abwrackprämie“ (wie 2009) bringt hingegen überhaupt nichts: „Denn heutige Autos produzieren im realen Straßenbetrieb praktisch genauso viel Treibhausgas CO2 wie Fahrzeuge des Jahres 2005. Hinzu kommt, dass die Herstellung eines neuen Autos große Mengen Kohlendioxid verbraucht.“3
Deshalb ist ein frühzeitiges Verschrotten funktionsfähiger Autos überhaupt keine Hilfe für den Klimaschutz, sondern nur eine weitere ökologische Verschwendung.

Konjunkturprogramm Große Koalition (2): Keine Förderung von Verbrennern. Die Förderung von Verbrennern kommt nicht: Laut CSU-Chef Markus Söder würden diese von der Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent profitieren. Der Staat verdoppelt seinen Förderanteil bei E-Autos bei Kaufpreisen von bis  zu 40.000 Euro auf 6000 Euro.4
Bisher haben Staat und Autoindustrie jeweils mit 3000 Euro den Kauf eines E-Autos gefördert. Nun kommen vom Staat noch einmal 3000 Euro hinzu: macht insgesamt 9000 Euro.

Konjunkturprogramm Große Koalition (3): Kommentar von Nils-Viktor Sorge in spiegel.de. VW-Chef Herbert Diess tingelte vor der Entscheidung durch diverse TV-Sendungen, um für Prämien für Verbrenner zu werben. Für Sorge hätte diese Prämie nicht „in die Welt des Jahres 2020 gepasst… Mit Diess erlitten andere Vorstandschefs Totalschaden, ebenso die Präsidentin des Branchenverbandes VDA, Hildegard Müller.“5 Kommentator Sorge sieht die Entwicklung überaus positiv: Es ginge „um mehr als Stückzahlen von E-Autos. Dazu gehören Milliarden für Ladeinfrastruktur, saubere Lkw und Batterieproduktion. (…) Es zielt auf ein Verkehrssystem, in dem E-Autos als Stromspeicher zugleich die Energiewende unterstützen.“5

E-Auto-Förderungen konkret. Der Bund erhöht die E-Auto-Kaufprämie von 3000 auf 6000 Euro (hinzu kommen die bisherigen 3000 Euro Subvention der Hersteller). 2,5 Mrd. Euro werden zusätzlich in den Ausbau der Lade-Infrastruktur investiert. Der Kauf eines saubereren Lkws soll über ein Programm der EU gefördert werden. Die Folgen der Corona-Pandemie auf den ÖPNV soll mit der Erhöhung der Regionalisierungsmittel auf 2,5 Mrd. Euro abgemildert werden.6 Durch die auf 9000 Euro erhöhte Subvention (plus Absenkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent bis mindestens 31.12.2020) könnte der Absatz von E-Autos und Plug-in-Hybriden um 40.000 auf bis zu 200.000 steigen. Dadurch könnten die deutschen Autokonzerne auch die CO2-Vorgaben besser erfüllen.7

Elektroauto wie Trabant. Ferdinand Dudenhöffer wies im spiegel.de-Interview darauf hin, dass mit den Beschlüssen der GroKo der Porsche Taycan und der Audi e-tron aus der Förderung ausgeschlossen werden. Gleichzeitig bestehen lange Lieferfristen für deutsche E-Autos. „Käufer eines vollelektrischen Autos brauchen Geduld, ähnlich dem Warten auf einen Trabant in der DDR.“8 Plug-in-Hybride sind für die deutsche Autoindustrie – auch wegen der Verrechnung mit den Super-Credits – überlebenswichtig. Sie werden auch oft als Dienstwagen eingesetzt. Dudenhöffer: „Hier  geht der Wandel nur vom Diesel zum Diesel als Plug-in-Hybrid.“ Außerdem sind die Plug-ins lieferbar. Gleichzeitig sind die Erdöl-basierten Kraftstoffe so billig, dass sich E-Autos noch weniger rentieren.8

E-Autos werden vergleichsweise günstig. Der Einstiegspreis für z. B. einen Peugeot e-208 beginnt bei 30.450 Euro. Der 208-Verbrenner in der „Active“-Ausstattung kostet ab 17.100 Euro. Durch die neue Förderung von 9000 Euro liegt der e-208 bei 21.450 Euro.  Die beschlossene Prämie muss noch von der EU-Kommission genehmigt werden; sie gilt ansonsten für alle Fahrzeuge, die ab dem 4.6.2020 zugelassen werden. Voraussetzung ist also auch die Lieferfähigkeit.9 Und das dauert: „Trotz des höheren Zuschusses dürfte auch die höhere Prämie nicht zu einem plötzlichen Elektroauto-Boom führen. Denn viele Elektroautos waren bereits vor der Erhöhung extrem gefragt, manche, wie zum Beispiel der Seat Mii Electric sind derzeit gar nicht mehr bestellbar, bei vielen müssen sich Kunden auf lange Lieferzeiten einstellen – allerdings gilt die höhere Innovationsprämie auch bis Ende 2021.“9
Einige Beispiele: Der VW ID.3 wird erst ab Sommer 2020 ausgeliefert. Der jetzt bestellte VW e-Up wird Ende 2020 geliefert, der E-Golf ist 2020 ausverkauft. Der Smart EQ forfour hat 32 Wochen Lieferzeit, der Opel Corsa-e 26. Beim Kia e-Niro dauert es 38 Wochen, beim Nissan Leaf 30 und beim Renault Zoe 20 Wochen. Da sind 14 Wochen beim BMW i3 fast schon kurz.10 – Der BMW-Finanzchef Nicolas Peter äußerte dazu: „Wir müssen die Kapazität erhöhen, aber das ist natürlich machbar. BMW zumindest ist lieferfähig. “11

MPs knicken ein. Die Ministerpräsidenten der drei „Autoländer“ Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen hatten heftig für Prämien für Verbrenner geworben: Damit waren sie in den GroKo-Gesprächen durchgefallen. Markus Söder (CSU) sah nur eine geringe Akzeptanz für die Prämie in der Bevölkerung. Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) wollte „hochmoderne Verbrennungsmotoren“ fördern, hielt danach das Konjunkturpaket für „mutig“. Stephan Weil (SPD) haderte mit seiner SPD-Parteispitze (Walter-Borjans und Esken). Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sagte am ersten Tag der Verhandlungen im Interview: „Jetzt müssen wir bei den modernen Verbrennern die Halde leer bekommen, damit nachproduziert werden kann.“ Nach den Verhandlungen lobte er die Unterstützung des ÖPNV, die Förderung der E-Mobilität und von Zukunftstechnologien wie Wasserstoff.12
Andreas Scheuer scheint das Motto gewählt zu haben: „Wo ich bin, klappt nichts. Aber ich kann nicht überall sein.“
Der VDA reagierte beleidigt: „Man bedaure, dass die eigenen Vorschläge nur zum Teil umgesetzt worden seien.“13
Max Hägler sieht im SZ-Kommentar eine Autodämmerung gekommen: „Die Autoindustrie wird behandelt wie alle anderen auch. (…) Es war ein Paradebeispiel von Chuzpe, dass Großmanager Staatsprämien forderten, aber im selben Atemzug die Auszahlung von Dividenden verteidigten, vorgetragen mitunter in einem schwer erträglichen weinerlichen Tonfall oder patzig-fordernd.“14 Und in einem Spiegel-Beitrag heißt es: „Oberlobbyistin Müller und Konzernvertreter hatten über Wochen hinweg die Kanzlerin und ihre Minister bearbeitet, einer milliardenschweren Prämie für alle Antriebsarten, also auch Diesel- und Benzinautos, zuzustimmen. Doch die Regierung blieb hart – sie ließ die Branche abblitzen. In weiten Teilen der Politik wurden die Forderungen der Konzerne als zu forsch wahrgenommen. (…) Die Wahrheit ist: Die Zeiten, in denen die Regierung der Autobranche fast jeden Wunsch erfüllte, sind vorbei.“15    
Interessant ist auch die Stellungnahme von Volvo-Chef Hakan Samuelsson: „Es wäre rausgeschmissenes Geld, wenn Staaten nun Benziner und Diesel subventionieren würden.“16

München lädt vor. Der BDEW teilte jetzt mit, dass in München innerhalb eines Jahres die Zahl der Ladepunkte um mehr als 50 Prozent auf 1185 gestiegen ist. In ganz Bayern gibt es 6353 öffentliche Ladepunkte, in Deutschland 27.730.17

VW und Ford kooperieren. VW und Ford haben jetzt eine Allianz für Elektroautos und autonomes Fahren gebildet. VW wird an Ford Elektroauto-Komponenten liefern, u. a. den Modularen Elektrobaukasten (MEB). Dazu ist VW bei der Roboter-Firma Aurora aus- und bei der Ford-Tochter Argo AI eingestiegen. VW will 884 Mill. Euro in Argo investieren. Den dadurch generierten zusätzlichen Umsatz mit Elektroauto-Komponenten schätzt VW auf zehn bis 20 Mrd. Dollar.18

Problem Strompreis. Der Strompreis eines Elektroauto-Fahrers mit privater Wallbox stieg von 22 Cent im Jahr 2016 auf 26 Cent in 2020. Dazu Dietmar Voggenreiter von der Managementberatung Horváth & Partner: „Die deutschen Strompreise sind aus Konsumentensicht kein Argument, ein Elektroauto zu kaufen.“19 Die EEG-Umlage (für erneuerbare Energien) beträgt etwa  25 Prozent des Strompreises in Deutschland. Mit 29 Cent pro kWh ist Deutschland europäischer Spitzenreiter beim Strompreis. Ein kleineres E-Auto (wie BMW i3, VW e-Golf) braucht etwa 15 kWh auf 100 Kilometer, rund 4,50 Euro. In Frankreich würde der Strom 2,70 Euro kosten, in den USA umgerechnet 1,50 Euro.19
Hinzu kommt, dass ein größerer Anteil (mit Ökostrom fahrender) Elektroautos mit Sicherheit zu einem höheren Strompreis führen wird – der für die Elektroauto-Fahrer schwerlich zu umgehen sein würde.

Autoindustrie kämpft gegen niedrigere CO2-Grenzwerte. Aus einem Beitrag in Forum Umwelt & Entwicklung: „Bereits seit Mitte der 1990er Jahre wird in der EU über CO2-Grenzwerte  diskutiert.  Den  erfolgreichen  Lobby-Aktivitäten der deutschen Autoindustrie war es zu verdanken, dass der vom Umweltministerrat seinerzeit ins Auge gefasste Grenzwert von 120 Gramm CO2 pro Kilometer für das Jahr 2005 nicht kam, sondern eine freiwillige Selbstverpflichtung von 140 Gramm, die jedoch gebrochen wurde. Trotz weiterer zäher Lobbybemühungen über die Jahre gilt seit 2020 ein Grenzwert von 95 Gramm für alle neu zugelassenen PKW, allerdings immer noch mit einem Gewichtsfaktor zugunsten der schweren deutschen Autos. Viele der erzielten CO2-Einsparungen gibt es darüber hinaus nur auf dem Papier. Der International Council on Clean Transportation schätzt die Differenz zwischen realem Verbrauch und offiziellen Herstellerangaben für die Jahre 2001 auf 10, für 2011 auf 25 und für 2015 auf 42 Prozent.“20

E-Rettungswagen. Das Deutsche Rote Kreuz von Niedersachsen ließ einen VW-Crafter als ersten elektrischen Rettungswagen entwickeln. Da viele elektrische Geräte zur Krankenversorgung an Bord eines Rettungswagens sind, mussten zusätzliche Batteriepakete untergebracht werden, aber ohne die 3,5 Tonnen zu überschreiten. Die Reichweite des E-Crafters soll laut VW bei 150 Kilometer liegen: für das Einsatzgebiet auf der Ostfrieseninsel Borkum ausreichend.21

Das Lade-Chaos. Frank Dohmen und Simon Hage untersuchten die Situation beim Laden von Elektroautos im Spiegel. Ein Fazit: „Es gibt Abenteuer, die man sich besser erspart. Eine Deutschlandtour mit einem Elektroauto gehört dazu.“22 Regionale Stromanbieter sind in Deutschland dominant und haben den Markt der Ladesäulen unter sich aufgeteilt. Dazu kommen die verschiedenen Tarife beim selben Anbieter. An einem E.on-Ladepunkt kann der Strom für 100 Kilometer zwischen 7,95 und 16,36 Euro kosten. Nun soll die Bundesnetzagentur den „Netzzugang an Ladepunkten“ vereinfachen, sodass die Betreiber der Ladesäulen auch Strom von Konkurrenten anbieten müssen.22
Vergleiche auch: Laden oder Nicht-Laden

BMW baut eine Forschungseinrichtung. In Parsdorf bei München baut BMW eine Pilotanlage für die Produktion neuartiger Zellen. Zunächst 50, später 150 Mitarbeiter sollen im Dreischichtbetrieb im Testbettrieb Batterien herstellen.23
Vergleiche auch: Deutsche Batteriegeschichte

Fußnoten und Quellen:
  1. Elektromobilität und Klimaschutz: Die große Fehlkalkulation, S. 2. Vgl. auch: Appel, Holger, Forscher: Elektroautos bringen nichts fürs Klima, in faz.net 5.7.2020 []
  2. Hägler, Max, Monka, Andreas, Auf die Party wird der Kater folgen, in SZ 2.6.2020 [] []
  3. Traufetter,  Gerald, Stoppt den sozialökologischen Irrsinn! in spiegel.de 2.6.2020 [] []
  4. Große Koalition einigt sich auf Milliarden-Konjunkturpaket, in spiegel.de 3.6.2020 []
  5. Sorge, Nils-Viktor, Endlich zeigt die Politik der Autobranche ihre Grenzen auf, in spiegel.de 4.6.2020 [] []
  6. Balser, Markus, Stromschlag für die Lobby, in SZ 4.6.2020 []
  7. Die  Deutschen entdecken das Elektroauto, in spiegel.de 10.6.2020 []
  8. Nefzger, Emil, „Kein finaler Durchbruch für das Elektroauto“, in spiegel.de 4.6.2020 [] []
  9. Diese E-Autos werden jetzt besonders günstig, in spiegel.de 5.6.2020 [] []
  10. Sorge, Nils-Viktor, Nefzger, Emil, Die deutsche Autoindustrie und ihr Elektro-Fiasko, in spiegel.de 15.5.2020 []
  11. Hägler, Max, „Die Kauflaune dürfte jetzt steigen“, in SZ 6.6.2020 []
  12. Höhne, Valerie, Kaufprämie für Verbrenner: Stille Verlierer, in spiegel,de 5.6.2020 []
  13. Balser, Markus, Bauchmüller, Michael, Ludwig, Kristina, Rossbach, Henrike, Wohin mit dem Wumms? in SZ 5.6.2020 []
  14. Hägler, Max, Zeitenwende für die Lieblinge, in SZ 5.6.2020 []
  15. Gathmann, Florian, Hage, Simon, Reiermann, Christian, Teevs, Christian, Traufetter, Gerald, Emanzipation von den Bossen, in Der Spiegel 24/6.6.2020 []
  16. Hägler, Max, „Wir müssen dran glauben“, in SZ 23.6.2020 []
  17. DPA, Knapp 1200 Tankstellen für Elektroautos, in SZ 8.6.2020 []
  18. E-Auto-Allianz mit Ford soll 20 Milliarden mehr Umsatz bringen, in manager-magazin.de 10.6.2020 []
  19. Jalsovec, Andreas, Strompreis-Bremse, in SZ 10.6.2020 [] []
  20. Stolper, Ernst-Christoph, Elektromobilität – Es kommt darauf an, was man daraus macht, in Forum Umwelt & Entwicklung, Rundbrief 2/2020, 17.6.2020 []
  21. Völklein, Marco, Helfer unter Strom, in SZ 20.6.2020 []
  22. Dohmen, Frank, Hage, Simon, Chaos an der Tanke, in Der Spiegel 26/26.6.2020 [] []
  23. Bögel, Wieland, Unter Strom, in SZ 27.6.2020 []
von wz
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