Elektroauto Chronik eines Irrtums

Juli 2020

J

Aktualisiert 9.9.2020

Scheuer kann es nicht lassen. Im April 2020 stellte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (natürlich CSU) die neue Straßenverkehrsordnung mit höheren Bußgeldern und Strafen vor. Dann kam Kritik, vornehmlich aus Bayern. Der Münchner Verein „Mobil in Deutschland e.V.“ sammelte 100.000 Unterschriften, dazu kam harsche Kritik vom ADAC. Scheuer ruderte drei Woche später zurück und schrieb an die 16 Landesverkehrsminister einen Brief. Angeblich hätten seine Beamten im (von ihnen selbst entworfenen) Regelwerk formale Fehler entdeckt. Speziell die Regelung, wonach bei Geschwindigkeitsübertretungen von 21 km/h innerorts und 26 km/h außerorts ein Führerscheinentzug vorgesehen ist, soll entfallen. Nun will Scheuer wieder zu den früheren Regeln bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und Fahrverboten zurückkehren. Eine Änderungsverordnung sei auf dem Weg. Das dürfte aber am Widerstand u. a. von Bundesländern mit grüner Regierungsbeteiligung scheitern.1
Wieder einmal angemerkt, hat Andreas Scheuer wohl das Motto gewählt: „Wo ich bin, klappt nichts. Aber ich kann nicht überall sein.“
Dazu Sascha Lobo in spiegel.de: „Ende Juli des unglaublichen Jahres 2020 lautet das größte politische Rätsel in Deutschland: Warum ist Andreas Scheuer noch Bundesverkehrsminister? (…) Scheuer wirkt wie ein Fettnäpfchenmagnet, aber es wäre unfair, so etwas zu behaupten. Sein Pannenportfolio ist eben nicht zufälliges Pech, sondern fast ausnahmslos hart erarbeitet. Durch seine Karriere ziehen sich Fehlleistungen und Anrüchigkeiten wie Funklöcher durch Deutschland: Der Ausfall ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.“2  

Automessen in der Kritik. Der Genfer Autosalon findet üblicherweise im März statt. 2020 wurde wegen Corona gestrichen. 2021 wurde gestrichen – offizielle  Begründung: ebenfalls die Corona-Pandemie. Aber viele Autokonzerne haben ihtre Teilnahme gestrichen. Die Detroit Auto Show (North American International Auto Show, NAIAS) wird zeitlich in den Juni verlegt und umgeplant. Sie soll nun vom 19. bis 26. Juni 2021 stattfinden. Allerdings haben einige Autokonzerne ihre Neuheiten lieber auf der Technikmesse CES in Las Vegas gezeigt. Die IAA 2019  in Frankfurt war von Protesten von Klimaschützern begleitet. Deshalb verlegt der VDA nun seine Messe nach München.3
Und München macht fröhlich mit und weiter.
Vergleiche auch: IAA München 2021

E-Dingolfing. BMW baut die fünfte Generation des Elektroantriebs in seinem Werk in Dingolfing. Die Motoren im neuen iX3 wurden von BMW entwickelt und benötigen keine Seltenen Erden mehr. BMW will 2022 über eine halbe Million E-Autos fertigen.4

Elektroauto-Manager-Karussell. Der frühere BMW-Manager Jochen Rudat ging 2009 zu Tesla und leitete dort zuletzt das Europageschäft. 2019 verließ Rudat Tesla und ging zum Start-up Automobili Pininfarina, das E-Sportwagen plant. 2020 gründete Rudat sein Unternehmen Muchbetterelectric, das Elektroautohersteller berät, die nach Europa expandieren wollen. Nun zog er in den Beirat von Micro Mobility Systems ein, das den elektrischen Kleinstwagen Microlino auf den Markt bringen will. Nach Rudat werden die Städte immer voller und der Trend zu Megacities anhaltender: „Da werden kleine Elektroautos stark gefragt sein.“5

Bundeskartellamt prüft Preisgestaltung. Die Situation der Preise und Konditionen bei der Ladeinfrastruktur für E-Autos hat schon zu Beschwerden beim Bundeskartellamt geführt. Die bestehenden Stromnetze werden staatlich reguliert: Dies gilt nicht für den Aufbau und Betrieb von Ladesäulen. Kartellamtspräsident Andreas Mundt: „Für die Entscheidung von Verbrauchern, auf Elektromobilität umzusteigen, sind die Bedingungen und Preise für das Laden im öffentlichen Raum von zentraler Bedeutung.“6
Vergleiche auch: Laden oder Nicht-Laden

Byton als  Pandemie-Opfer? Im April 2020 schickte Byton Hunderte Mitarbeiter im kalifornischen Santa Clara in den Zwangsurlaub; inzwischen sind die meisten der 450 entlassen. In München wurden die rund 70 Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Das Büro in Shanghai wurde Ende April 2020 geschlossen. Im Byton-Werk in Nanjing steht die Produktion, weil Byton seine Zulieferer nicht bezahlen kann.7 Ende Juni 2020 waren die chinesischen Mitarbeiter dran. Inzwischen sind  fast alle Mitarbeiter weltweit entlassen. Bytons „ganzheitlichem Gesamtkonzept“ (Daniel Kirchert) fehlte eine wesentliche Säule: das Netz aus Schnellladestationen für Mittel- und Langstrecken.8 Damit ist nach Faraday Future und e.Go das dritte Elektroauto-Start-up finanziell am Ende. – Byton erhielt im Juni 2020 in China die Produktionslizenz. Kurz danach wurde das neue Werk in Nanjing wieder geschlossen. „Weil Investoren ihre Finanzierungszusagen nicht halten können, sind von weltweit knapp 1500 Byton-Mitarbeiter nur noch wenige an Bord.“9

Mikroplastik aus  dem Straßenverkehr.  Ein Team der Universität Wien hat berechnet, dass durch Reifen- und Bremsabrieb etwa 140.000 Tonnen Mikroplastikteile (kleiner als 2,5 Mikrometer) in die Ozeane gespült werden und 48.000 Tonnen auf schnee- und eisbedeckte Oberflächen bis hin zur Arktis.10
Auch Elektroautos fahren mit Reifen, auch wenn durch die Rekuperation der Abrieb aus  Bremsen geringer ist.

Elektrische US-Pick-ups: Rivian gegen Cybertruck. Der Ford F-150 ist seit 34 Jahren das meistverkaufte Autos in den USA: 1,4 Millionen Pick-ups werden jedes Jahr verkauft. Nun kommt der erste elektrische Pick-up, der Rivian R1T. Er soll eine Reichweite von 650 Kilometer und trotz der schweren Batterien eine Zuladung von 800 kg. Vier Motoren beschleunigen den R1T von Null auf 100 in 3,1 Sekunden: Bei der Endgeschwindigkeit von 201 km/h wird abgeregelt. Die Akkuleistung liegt bei 180 kWh. Der 5,5 Meter lange R1T wird demnächst noch durch einen elektrischen siebensitzigen Geländewagen R1S ergänzt.11
Sinnlos, unvernünftig, , umweltschädlich, aber elektrisch.
Nachtrag im Juli 2020:
Das US-Unternehmen Robert J. Scaringe gab am 10.7.2020 an, weitere 2,5 Milliarden Dollar bei Investoren eingeworben zu haben. Geldgeber sind u. a. die Fondsgesellschaft T. Rowe Price, Amazon und Blackrock sowie Soros Management, Coatue Fidelity und Baron Capital Group. Rivian liefert sich ein Duell mit Tesla-Chef Elon Musk und dessen Cybertruck. Rivian kooperiert mit Ford, hat einen Großauftrag über 100.000 elektrische Lieferwagen von Amazon und will ab Mitte 2021 ausliefern.12
Aus Wikipedia: Rivian wurde 2009 von Robert J. Scarige gegründet und hat den Sitz in Plymouth, Michigan. Der R1T soll im Juni 2021, der R1S im August 2021 in den USA an Kunden ausgeliefert werden. Ford will 2022 einen SUV auf Basis der Rivian-Technologie anbieten. Ford hat 500 Millionen Dollar in Rivian investiert, Amazon 700 Millionen Dollar.

Grüne starten neuen Versuch für ein Tempolimit. Falls die Grünen nach der Bundestagswahl 2021 eine Regierungsbeteiligung bekämen, möchten sie laut Robert Habeck Tempo 130 km/h auf deutschen Autobahnen durchsetzen. Es bräuchte nur eine Gesetzesänderung. Habeck: „Selbst der ADAC ist dafür. wer ist eigentlich noch dagegen?“13
Dazu eine Meldung des Statistischen Bundesamtes: Fast ein Drittel der 2019 gestorbenen Verkehrsopfer kamen bei einem „Geschwindigkeitsunfall“ ums Leben: 963 Menschen. Insgesamt starben 3046 Menschen im Verkehr; 53.687 wurden verletzt, 13.769 schwer. Die Polizei stellte bei über 41.000 Verkehrsunfällen eine nicht angepasste Geschwindigkeit“ fest.14

Autonomes Fahren (1): Teslas Autopilot kein Autopilot. Aus dem Tesla-Werbetext: „Ein Tesla fährt Sie mittels Autopilot fast automatisch um die Welt. Ein Roboter auf der Straße!“15 Im Sommer 2019 hatte Tesla auf seiner Webseite beim Model 3 versprochen, dass automatisches Lenken, Beschleunigung und Bremsen auch unter Berücksichtigung anderer Fahrzeuge und Fußgänger möglich sei. Das Landgericht München 1 nun hat am 14.7.2020 Tesla aufgetragen, diese Behauptung zu unterlassen. Die Sprecherin des Landgerichts stellte fest, dass technisch wie rechtlich das Suggerierte nicht machbar sei. Geklagt hatte die Wettbewerbszentrale. Eine Berufung zum Oberlandesgericht ist möglich.15

Autonomes Fahren (2): BMW und Mercedes nicht mehr zusammen autonom. Die Kooperation für das hochautomatisierte Fahren, die im Februar 2019 begonnen hatte, sollte die nächste Technologiegeneration für Fahrassistenzsysteme und automatisiertes Fahren auf Autobahnen und automatisierte Parkfunktionen entwickeln. Ab 2024 sollten diese Systeme in Pkws verfügbar sein. Diese Kooperation wurde jetzt beendet.16

„Cross-Domain Computing Solutions“. So heißt der neue Mobility-Geschäftsbereich von Bosch. in dem 17.000 Mitarbeiter der Bereiche Fahrerassistenz, Multimedia, Antrieb und Elektronik koordiniert werden. Die Betriebssysteme der ständig wachsenden Zahl von digitalen Steuergeräten erfordern mehr Vereinheitlichung. (Das erfährt gerade VW beim neuen Golf 8, bei dem die Notruffunktion nicht funktioniert und die Autos auf Halde gebaut werden.) Außerdem ist auch hier Tesla ein Vorbild mit seiner Aktualisierung der Programme „over the air“. Die gesamte Bosch Automotive-Sparte macht 47 Milliarden Euro Umsatz und hat weltweit rund 237.000 Mitarbeiter: Damit ist Bosch der größte Autozulieferer der Welt.17

Wie die deutsche Politik Teslas Gigafactory beschleunigt. Die Baugenehmigungen stehen immer noch aus. Mitte Juli 2020 wurde Tesla erlaubt, trotzdem das Werksfundament zu betonieren. „Das alles geschieht auf eigenes Risiko, sollte der Bau nicht genehmigt werden, muss der alte Zustand wiederhergestellt werden.“18 Am 17.7.2020 berichtete der Sender RBB über ein Schreiben des lokalen Wasserverbandes, der vor dem gewaltigen Wasserverbrauch der Gigafactory warnte, da die dortige Fördermenge übersteigen wird; die Genehmigung des Baus sei „grundsätzlich gefährdet“. Der (grüne) brandenburgische Umweltminister verwies auf frühere, angeblich positivere Äußerungen des Verbandes. Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) bezeichnete diese Probleme als „lösbar und das Tesla-Projekt nicht gefährdet“. Der Bürgermeister von Grünheide schlug vor, dass Teile der Gemeinde den Wasserverband wechseln. Und in Berlin will Tesla im Bezirk Schöneberg sein Entwicklungszentrum mit 2000 Mitarbeitern in einem 110 Jahre alten Gasometer unterbringen. Dazu müsste der Gasometer „so ausgebaut werden, dass es den Vorstellungen der Denkmalschutzbehörde widerspricht. Schönebergs grüner Stadtrat Jörn Oltmann versucht deshalb, ein Paket aus Baumaßnahmen zu schüren, das seine Beamten besänftigt. ‚2000 Arbeitsplätze – das ist schon eine Hausnummer‘, sagt er.“18
Vergleiche auch: Tesla Berlin/Brandenburg

Tesla-Kurs geht durch die Börsendecke. Seit Mitte März 2020 ist die Tesla-Aktie um rund 255 Prozent gestiegen und hat Anfang Juli den Börsenwert von Toyota überholt. Zum Vergleich: Toyota produzierte 2019 etwa elf Millionen Autos, Tesla nicht einmal 370.000.  Ein Grund sind u. a. junge Anleger: Im Juli hatten eine halbe Million Kunden der Online-Tradingapp Robinhood Tesla-Aktien.19 Inzwischen ist die Zahl der Shortseller, die auf fallende Teslakurse setzen, von 26 Millionen Tesla-Aktien Anfang 2020 auf etwa zwölf Millionen im Juli 2020 gefallen. Angeblich arbeitet Tesla auch an einer Batterie, die eine Million Meilen (rund 1,6 Millionen Kilometer) schafft.19

Weiterer Tesla-Quartalsgewinn. Im 2. Quartal 2020 machte Tesla 104 Millionen Dollar Gewinn und lieferte damit zum ersten Mal über zwölf Monate schwarze Zahlen. Der Umsatz ging um fünf Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar zurück. Tesla wird in Travis County in Texas auf einer Fläche von 85 Hektar die nächste Fabrik für den Cybertruck und das Model Y und  5000 Mitarbeitern bauen und etwa 1,1 Milliarden Dollar investieren.20Tesla-Chef Elon Musk kann Aktienoptionen für mehr als zwei Milliarden Dollar über einen Vergütungsplan realisieren, der an den Börsenwert und diverse Geschäftsziele gebunden ist.21

ADAC: Keine Anzeige der Ladeverluste bei E-Autos. Laut einem ADAC-Bericht zeigen die Bordcomputer sowohl bei fossil betriebenen Pkw als auch bei E-Autos nicht unbedingt den genauen Verbrauch an. Bei E-Autos scheinen alle Modelle „sehr ungenau zu arbeiten, wenn man die Bordcomputerwerte mit den gemessenen Werten im ADAC Ecotest vergleicht. Des Rätsels Lösung ist jedoch, dass die Messsysteme im Elektroauto die beim Stromanken anfallenden Ladeverluste prinzipiell nicht erfassen und somit nur den Fahrverbrauch anzeigen.“22 Dazu zeigt der Bordcomputer zwar den Verbrauch für den Antrieb an, aber nicht die Verluste beim Ladevorgang selbst: Dies muss aber mitbezahlt werden. Der ADAC hat dazu 15 E-Autos untersucht und kam auf abweichende Angaben von zehn bis 25 Prozent. Die höchste Differenz hatte der Tesla Model 3 LR mit 24,9 Prozent, am niedrigsten lagen der BMW i3 mit 12,2 Prozent und der Kia e-Niro mit 9,9 Prozent.23 – „Hinzu kommen dann noch Verluste während des Ladens, vor allem im Ladegerät an Bord und der Batterie. Der ADAC fordert deshalb von den Herstellern, künftig die Ladeverluste bei den technischen Angaben separat aufzuführen und in der Entwicklung stärker auf effiziente Ladesysteme zu achten.“24
Und diese Ladeverluste müssten natürlich auch in den realen Stromverbrauch – und damit in die CO2-Bilanz – eingehen.

Daimler mit Verlust. Im 2. Quartal 2020 machte Tesla einen Gewinn von 90 Millionen Euro, während Daimler einen Verlust von zwei Milliarden Euro meldete. Vorstandsvorsitzender Ola Källenius kündigte für 2021 eine Palette von E-Modellreihen in Konkurrenz zu Tesla an. „Der EQS ist die erste Limousine und soll 700 Kilometer Reichweite haben. Danach sollen die Modelle EQA und EQB folgen. Diese müssen laufen, sonst wird es noch ungemütlicher in Stuttgart.“25

Bauzeit unvorstellbar schnell. Elon Musk rechnet mit einer „unvorstellbaren Geschwindigkeit“ beim Bau der Gigafactory. Musk: „Die vorgefertigte Bauweise in Deutschland ist äußerst beeindruckend. (…) Die komplette umweltrechtliche Genehmigung durch das Land Brandenburg steht allerdings noch aus.“26
Vergleiche auch: Tesla Berlin/Brandenburg

BMW fährt fossil und elektrisch. Der BMW-Konzern möchte seinen CO2-Ausstoß pro Fahrzeug bis 2030 um mindestens ein Drittel senken. Dazu soll vom Rohstoffeinkauf über Produktion und bis zur Verwertung auf den CO2-Einsatz geachtet werden: Diese Überprüfung soll veröffentlicht werden. Laut Vorstandsvorsitzenden Oliver Zipse sei eine totale Umstellung auf Elektroantrieb riskant, da auf dem Weltmarkt auch weiterhin Verbrenner geordert werden. BMW will weiter  auf schwere und große (und lukrative) Fahrzeuge setzen, allerdings auch mit Plug-in-Antrieb und Ökostrom und automatischem Elektrobetrieb in den Städten.27

Audi E-tron brennt: Eine Tote. Bei Groß Kreutz an der Havel (Brandenburg) ist eine 19-jährige Frau mit einem Audi E-tron in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen, gegen einen Baum geprallt und in ihrem Auto verbrannt. Die Feuerwehr musste hilflos zusehen, da sich die Türen nicht öffnen ließen und Material nachgeordert werden musste: ein Container und ein Feuerwerkskran, um das Wrack kontrolliert ausbrennen zu lassen. Der Feuerwehrführer der Gemeinde Groß Kreutz, Kristian Titsch: „E-Autos sind relativ schwierig zu löschen, diese Erfahrung haben wir nicht.“28
Näheres unter Elektroauto-Unfälle; siehe auch Tesla-Unfälle

Fußnoten und Quellen:
  1. Traufetter, Gerald, Verkehrsminister Scheuer startet Initiative gegen härtere Strafen für Raser, in spiegel.de 1.7.2020 []
  2. Lobo, Sascha, Andreas Scheuer ist unglaublich gut im Schlechtsein, in spiegel.de 29.7.2020 []
  3. Vgl. auch: Hägler, Max , Schubert, Andreas, Platz da, hier kommt die IAA, in SZ 2.7.2020 []
  4. Hägler, Max, Die Elektrifizierung von Dingolfing, in SZ 3.7.2020 []
  5. Teslas Ex-Europachef dockt bei Elektro-Kleinstwagenbauer an, in manager-magazin.de 7.7.2020 []
  6. DPA, Kartellamt prüft E-Ladesäulen, in SZ 10.7.2020 []
  7. Wurzel, Steffen, E-Auto-Start-up Byton droht die Pleite, in boerse.ard.de 30.6.2020; Byton nimmt sich Auszeit, in SZ 2.7.2020 []
  8. Hajek, Stefan, Produktion gestoppt: Byton hat das Wichtigste vergessen, in wiwo.de 1.7.2020 []
  9. Becker, Joachim, Gute Zeiten, schlechte Zeiten, in SZ 11.7.2020 []
  10. Atmospheric transport is a major pathway of microplastics to remote regions, Evangeliou, H. Grythe, Z. Klimont, C. Heyes, S. Eckhardt, S. Lopez-Aparicio & A. Stohl, Nature Communications volume 11, Article number: 3381, 2020 []
  11. Grünweg, Tom, Dinosaurier unter Strom, in spiegel.de 6.12.2018 []
  12. Tesla-Rivale Rivian bekommt 2,5 Milliarden Dollar, in manager-magazin 10.7.2020. Hier wird als Rivian-Chef Trevor Milton genannt: Dieser ist Chef von Konkurrent Nikola. []
  13. Tempolimit: Grüne wollen Tempolimit auf Autobahnen, in spiegel.de 14.7.2020 []
  14. Fast jeder dritte Verkehrstote starb durch überhöhte Geschwindigkeit, in spiegel.de 21.7.2020 []
  15. Hägler, Max, Kunkel, Christina, Zu viel versprochen, in SZ 15.7.2020 [] []
  16. DPA, Reuters, BMW und Daimler wieder getrennt, in SZ 20.7.2020 []
  17. Mayr, Stefan, Update für Bosch, in SZ 22.7.2020 []
  18. Heidtmann, Jan, Stets zu Diensten. in SZ 20.7.2020 [] []
  19. Gojdka, Victor, Der Elektrisierer, in SZ 22.7.2020 [] []
  20. Tesla schafft trotz Corona-Krise einen weiteren Quartalsgewinn, in sueddeutsche.de 22.7.2020 []
  21. Trotz Corona-Pandemie: Tesla meldet erneut Quartalsgewinn, in spiegel.de 22.7.2020 []
  22. ADAC: Bordcomputer: Wie genau ist die Verbrauchsanzeige? in www.adac.de 21.7.2020 []
  23. ADAC, Kosten für E-Autos: Ladeverluste nicht vergessen, in presse.adac.de 22.7.2020 []
  24. ADAC-Test: Realer Stromverbrauch von E-Autos deutlich höher, in spiegel.de 24.7.2020 []
  25. Mayr, Stefan, Sparen in Schwaben, klotzen in Kalifornien, in SZ 24.7.2020 []
  26. Tesla will Gigafactory in „unvorstellbarer Geschwindigkeit“ bauen, in spiegel.de 27.7.2020 []
  27. Hägler, Max, Weniger Schrott, weniger Kohlendioxid, in SZ 28.7.2020 []
  28. E-Autos sind technische Herausforderung für Feuerwehr, in rbb24.de 29.7.2020 []
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