Elektroauto Chronik eines Irrtums

Februar 2020

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Aktualisiert 27.5.2020

Beitrag in Robin Wood: eine andere Energiewende. Die Autorin Dominique Just äußert in ihrem Beitrag Zweifel, ob Elektroautos tatsächlich einen echten Beitrag zu Dekarbonisierung und Klimagerechtigkeit leisten. Dagegen spricht der derzeitige deutsche Strommix, der hohe Energieverbrauch der E-Autos bei der Produktion, die dafür nötigen problematischen Rohstoffe. Der Rebound-Effekt führt zu einer höheren Nutzung der E-Autos zu Lasten des ÖPNV. Dazu werden E-Autos meist als Zweit- oder Drittautos gekauft. Das Gewicht der mitzuführenden Batterien erhöht den Energieverbrauch. Für eine echte Verkehrswende müsste die Verkehrsleistung insgesamt gesenkt werden. „Gleichzeitig ist es sozial und ökologisch nicht sinnvoll, die gesamte deutsche Pkw-Flotte von 47 Millionen Autos elektrifizieren zu wollen.“ Dazu sollten die verbleibenden E-Autos „so klein, leicht, ressourcenschonend und energieeffizient wie möglich sein“.1

Digitalisierung und CO2-Emissionen. In der im Februar 2020 erschienenen Studie „Umweltpolitische Digitalagenda“ des BMU steht im Editorial von Bundesministerin Svenja Schulze: „Die Digitalisierung entwickelt sich rasant und mit ihr der Bedarf an Energie und wertvollen Ressourcen. Der Strom für die schöne neue Welt der Smartphones, Streamingdienste und sozialen Netzwerke kommt bisher vor allem aus Kohle, Öl und Gas. Das Streaming der Lieblingsserie auf dem Bildschirm, der Online-Handel und die digitalisierte Produktion führen derzeit nicht zu einer besseren CO2-Bilanz, sondern zu mehr Konsum. Schon in wenigen Jahren – so schätzen manche – wird die Digitalbranche weltweit mehr CO2-Emissionen verursachen als der gesamte Kfz-Verkehr.“
Das ist auch im Hinblick auf Autonomes Fahren von Bedeutung: Hier werden riesige Datenspeicher, Online-Kapazitäten im Internet und in der Cloud und die dazugehörende Hardware benötigt. Das ist natürlich alles offiziell CO2-frei – wie das Elektroauto ebenfalls CO2-frei fährt.

Christliche Raser gegen Tempolimit. Die CSU hat am Wochenende eine Kampagne gegen ein Tempolimit gestartet: ein Entlastungsangriff für Bundesverkehrsminister Andreas  Scheuer (CSU) –  und ganz im Sinn von His Master’s Voice. Auf der CSU-Webseite steht: „Der Umwelteffekt eines Tempolimits ist sehr gering.“2. Die Zahl der Unterstützer stieg bis 3.2.2020 auf über 62.000.3 – Am 4.2.2020 startete die DUH eine Gegenaktion mit der Kampagne „Tempolimit Jetzt!“4

Grüne Raser. Der grüne MbB Dieter Janecek trat im Interview mit der Augsburger Allgemeinen dafür ein, Elektroautos mit Ökostrom zur Nachtzeit ohne Tempolimit über die Autobahn rasen zu lassen.3 Grünen-Fraktionschef Oliver Krischer sieht dies  anders: „Als Grüne sind wir für ein Tempolimit ohne Ausnahmen.“4

Tesla: Shortseller mit fast neun Milliarden Dollar Verlust in 2020. Die Tesla-Aktie stieg – unbegreiflicherweise – im Jahr 2019 und nun auch 2020. Am 3.2.2020 stieg der Kurs um 20 Prozent – und die Shortseller, die auf fallende Kurse wetten, machten damit einen Verlust von 2,5 Milliarden Dollar. Dazu gehören die US-Hedgefonds Greenlight Capital (David Einhorn) und Stanphyl Capital (Mark Spiegel).5 – Am 4.2.2020 stieg die Tesla-Aktie sogar auf 969 Dollar: Damit ist Tesla nunmehr 140 Milliarden Dollar wert und damit besser bewertet als VW und BMW zusammen.6

Tesla und der Corona-Virus. Teslas Gigafactory in Shanghai hat nach dem chinesischen Neujahrsfest am 25.1.2020 immer noch Produktionsstopp wegen des Coronavirus-Ausbruchs. Durch diese Ankündigung von Tesla fiel die Aktie in der Nacht vom 5. auf 6.2.2020 um bis zu 17 Prozent auf 734,70 Dollar.7 – „Börsianer warnen vor einer ‚Tesla-Bubble‘, einer Finanzblase, die jederzeit platzen könne. Sie mögen recht haben, und wer jetzt noch Tesla-Aktien kauft, braucht die Nerven eines Zockers.“8

Musiker Musk. Elon Musk hat ein Stück namens „Don’t Doubt Ur Vibe“ auf Streaming-Plattformen veröffentlicht. „Jeder halbwegs sich selbst respektierende Musiker hätte den Schrott sofort gelöscht oder ihn auf einem Memory-Stick begraben. Elon Musk wollte ihn aber veröffentlichen..“9

aCar aus Bayern. Martin Šoltés und Sascha Koberstaedt entwickeln seit 2013 an der TU München eine Art E-Pick-up, das aCar. Dazu gründeten sie Evum-Motors, fanden Kapitalgeber und eine Halle bei Landshut. Das aCar hat 200 Kilometer Reichweite, fährt 70 km/h, hat Allradantrieb und eine Tonne Zuladung. Es soll auch in Afrika gebaut werden.10

Mehr Mitarbeiter bei BMW-Elektromotoren. Im BMW-Werk Dingolfing (insgesamt 18.000 Mitarbeiter) wird die Zahl der Mitarbeiter in der Fertigung von Elektromotoren von 600 auf 1400 erhöht. Später sollen bis  zu 2000 Mitarbeiter im Bereich E-Motoren, Batteriemodule und Hochvoltspeicher beschäftigt werden. Das BMW-„Kompetenzzentrum für E-Antriebe“ wird von 8000 auf 80.000 Quadratmeter erweitert.11

Altmaier fördert „industriepolitische Entscheidung“. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) lobte in Kaiserslautern am Standort der künftigen Batteriezellen-Produktion von Opel und Saft die Rückkehr der Batterieproduktion nach Deutschland: „Das ist eine industriepolitische Entscheidung ersten Ranges.“12 Diese Entscheidung wird vom deutschen Staat mit einem dreistelligen Millionenbetrag subventioniert. Die Fabrik kostet etwa zwei Milliarden Euro, soll im Jahr 2024 den Betrieb aufnehmen und 2000 Arbeitsplätze schaffen.12
Vergleiche auch: Deutsche Batteriegeschichte

Unbeliebte Ladesäulen. Bis Ende 2019 haben die Stadtwerke München etwa 550 Ladesäulen in München installiert. Im Fall Kolbergerstr. 15 stehen die zwei Ladesäulen auf dem Gehsteig vor einer Erdgeschosswohnung. Die CSU Bogenhausen forderte den Bezirksausschuss auf, einen neuen Standort beim Planungsreferat zu beantragen – „ohne eine derart direkte Exponierung zu Wohn- oder Schlafbereichen“.13 Das  Referat  teilte mit, dass es aufgrund von Baumgräben und Radwegen in der Gegend keinen Alternativstandort gäbe. Auch an der Sternwartstraße in Alt-Bogenhausen lehnte das Referat einen Rückbau ab.13

München lädt vor. Bundesweit führt München mit 1100 Ladepunkte und 550 Ökostrom-Ladesäulen. Die SWM wollen 2020 weitere 60 zusätzliche Ladepunkte installieren und die Zahl der Schnellladestationen auf bis zu 18 erhöhen.14

Alles öko? Marie-Luise Wolff, Präsidentin des BDEW, in der Sendung „Hart aber fair“: „Wenn jedes Auto ein E-Auto wäre, bräuchten wir 20 bis 30 Prozent mehr Strom in Deutschland.“ Und der Strom dafür „müsste dann natürlich aus erneuerbaren Energien kommen“. 15

Von Grünheide zu Schwarzheide. Der BASF-Konzern errichtet in Schwarzheide in Brandenburg eine Anlage für Batteriematerialien, die 2022 in Betrieb gehen wird. Die Vorprodukte kommen aus einem BASF-Betrieb in Finnland; in Schwarzheide soll dann Kathodenmaterial für jährlich etwa 400.000 reine Elektroautos produziert werden. „Hintergrund für die Ansiedlung ist eine Entscheidung der EU-Kommission, wonach die Batteriezellenfertigung in der EZ mit bis zu 3,2 Milliarden Euro bezuschusst werden kann.“16

Verwaltungsgericht: Tesla darf weiterroden. Die Grüne Liga Brandenburg und der Verein für Artenpflege und Landschaftsschutz (VLAB) in Bayern haben den Antrag gestellt, die Rodungen in Grünheide bis zur Erteilung einer Baugenehmigung zu stoppen. Das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder hat am 14.2.2020 im Eilverfahren entschieden, dass Tesla weiterroden darf.17

Grüne Liga Brandenburg erwirkt Rodungsstopp. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschied am 15.2.2020, dass zunächst über die Beschwerde der Grünen Liga gegen die Baumfällarbeiten des Tesla-Konzerns entschieden werden muss. Tesla begann am 13.2.2020 „auf eigenes Risiko“ mit den Rodungen von zunächst 91 Hektar Wald. Bis 5.3.2020 können noch Beschwerden gegen den Bau erhoben werden.18 Einige Politiker und Institutionen forderten angesichts des Rodungsstopps sofort, das Klagerecht der Umweltverbände einzuschränken.19
Die Grüne Liga hat den Vorwurf gegenüber der Landesregierung Brandenburg erhoben, deutsches und europäisches Recht für den Bau der Tesla-Gigafactory zu beugen. Ihr Rechtsvertreter Dirk Teßmer: „Wenn Tesla und das Land Brandenburg mit der vorzeitigen Rodung durchkommen, ohne dass eine abschließende Prüfung der Umweltauswirkungen stattgefunden hat, ist das Natur- und Umweltrecht nichts mehr wert.“19 Für Heinz-Herwig Mascher, den Vorsitzenden der Grünen Liga Brandenburg geht es darum, dass für Tesla die gleichen Regeln zu gelten haben wie für andere Investoren: „Uns geht es um Rechtssicherheit.“20 Das ist auch bitter nötig. Denn das Konstrukt der Landesregierung Brandenburg sieht so aus: Man schafft erst einmal vollendete Tatsachen. „Binnen zwei Wochen sollte der 91 Hektar große Wald gefällt werden.“20 Und falls Tesla keine Baugenehmigung bekommt? Dann müsste Tesla wieder aufforsten.
Ein Stück aus dem Tollhaus.
Mehr dazu unter: Tesla Berlin/Brandenburg

Ansichten einer „grünen“ Berliner Wirtschaftssenatorin. Ramona Pop äußerte zum Rodungsstopp in Grünheide, den die Grüne Liga erwirkt hat: „Man muss nicht immer gegen alles sein. Wie abwegig, eine Kiefernplantage zu einem Wald zu erklären.“21
Das ökonomische Sein prägt das Bewusstsein…

Tesla-Abholzungen gehen weiter. Das OVG Berlin-Brandenburg hat am Abend des 20.2.2020 die Eilanträge von Grüner Liga Brandenburg und VLAB abgelehnt. Damit können die Rodungen fortgesetzt werden. Der Anwalt der Grünen Liga, Dirk Teßmer: „Wir waren optimistisch, dass es anders ausgeht.“22

E-Autos senken (nur) rechnerisch den CO2-Ausstoß. In Deutschland lag der CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Autoflotte im Januar 2020 bei 152 Gramm pro Kilometer. In Frankreich lag er bei 96 Gramm – auch den gestiegenen Zulassungszahlen von reinen E-Autos oder Plug-in-Hybriden geschuldet: Im Januar 2020 jeder neunte Neuwagen.23 Die rechnerische Absenkung der CO2-Emissionen ist der (absolut unrealistischen) Zählweise geschuldet, dass E-Autos und Plug-in-Hybride mit null Gramm CO2 gerechnet werden – und dazu kommen noch die Super-Credits – mit derzeit Faktor 2.

München fördert Ladesäulen außerhalb. Die Landeshauptstadt München hat das Programm „Laden in München“ aufgelegt und fördert darüber Ladesäulen in den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau und München. Täglich pendeln etwa 130.000 Arbeitskräfte aus den Landkreisen nach München. Der Bund finanziert dies über sein „Sofortprogramm Saubere Luft“. „Eine nachhaltige Mobilitätswende erreiche man nur gemeinsam, teilt Umweltreferentin Stephanie Jacobs mit.“24 Die jeweiligen Landräte wiesen auf die Elektromobilität als wichtiges Element für die verkehrliche Entwicklung hin, für die man eine attraktive Ladeinfrastrutur brauche.24
Was ist das für  eine „nachhaltige Mobilitätswende“, wenn der fossile Antrieb nur durch einen Elektromotor ersetzt wird und jeweils eine Person sich im Elektroauto durch den Stau zum Arbeitsplatz in München kämpft?

„Umweltprämie“ für E-Autos jetzt erhältlich. Nach Verzögerungen der Prämie durch Untätigkeit der Bundesregierung im Kontakt mit der EU sind ab 20.2.2020 die neuen Subventionen erhältlich, die je zur Hälfte vom Staat und von den Autoherstellern getragen werden. Die Informationen sind beim Bafa erhältlich: Förderprogramm im Überblick: hier; Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge: hier. Bis Januar 2020 wurden 173.841 Anträge für die „Umweltprämie“ gestellt: 114.738 für reine E-Autos, 58.991 für Plug-in-Hybride und 112 für Wasserstoff-Fahrzeuge. BMW führt mit 26.664 Anträgen, gefolgt von Renault mit 21.998 und VW mit 21.158 Anträgen. Tesla liegt mit 11.056 Anträgen auf Platz 8.25

Lieferschwierigkeiten bei LG Chem. Die Produktion des Audi e-tron in Brüssel musste vom 13.2. bis 18.2.2020 eingestellt werde: Es gab „Engpässe bei der Teilezulieferung“. Der Batterielieferant LG Chem meldet Produktionsprobleme. Diese betreffen auch den EQC von Mercedes und den Porsche Taycan, die ebenfalls mit Akkus von LG Chem ausgestattet werden.26

Tesla-Fahrer lädt neben Polizeiwache. In Mettmann hat am 23.2.2020 gegen 19.30 ein Tesla-Fahrer einen Polizeieinsatz ausgelöst: Er hatte einen Bauzaun geöffnet und ein Ladekabel im Toilettencontainer installiert. Das löste einen Einbruchalarm aus: Es war die im Bau befindliche Kreisleitstelle der Polizei. Diese leitete gegen den Tesla-Fahrer ein Strafverfahren wegen „Entziehung elektrischer Energie“ ein.27

Elektro-Bremse. Die Zahl der globalen Neuzulassungen von Elektroautos im Jahr 2019 liegt nur vier Prozent über 2018, stellte das ZSW fest. Sowohl die USA als auch China haben ihre Subventionen gekürzt. In den USA sanken die Neuzulassungen von E-Autos und Plug-in-Hybriden um neun Prozent auf 329.500, in China um vier Prozent auf 1.204 Millionen. In Deutschland stieg die Zahl um 61 Prozent auf 108.600, in  Norwegen um 18 Prozent auf 81.540: Hier machen E-Autos und Plug-in-Hybride schon 57 Prozent bei den Neuzulassungen aus. In der Schweiz stieg der Anteil von 9490 (2018) auf 17.440 (2019). Weltweit liegt Tesla mit 361.000 Elektroautos vor den chinesischen Produzenten BYD (219.000), BAIC (158.000) und SAIC (126.000). BMW liegt auf Platz 5 (115.000) und VW auf Platz 6 (93.000).28

Tempolimit: Da muss Andreas Scheuer durch. Das Umweltbundesamt hat eine neue Studie vorgelegt: Klimaschutz durch Tempolimit.29 Um die Klimaziele für 2030 einzuhalten, muss der Verkehrssektor 55 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Die UBA-Studie ergab, dass bei einem Tempolimit von 130 km/h 1,9 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden würde, bei 120 km/h 2,6 und bei 100 km/h 5,4 Millionen Tonnen CO2. (S. 27) Die vom BMVI vorgesehenen Maßnahmen zur Stärkung des Schienengüterverkehrs und der Binnenschifffahrt kosten mehrere Milliarden und erbringen eine Treibhausgasminderung von etwa zwei Millionen CO2. Sie würden außerdem erst nach Fertigstellung der Baumaßnahmen im Jahr 2030 wirken. Der Präsident des UBA, Dirk Messner: „Ein Tempolimit auf Autobahnen ist weitgehend kostenlos und wirkt kurzfristig.“30 Und Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hält das Tempolimit inzwischen für gesellschaftlich mehrheitsfähig: „Ein solches Tempolimit ist vernünftig, auch für den Klimaschutz.“30

Fußnoten und Quellen:
  1. Just, Dominique, Energiewende im Verkehr, in Robin Wood 2/2020 []
  2. CSU startet Kampagne gegen Geschwindigkeitsbegrenzung, in spiegel.de 2.2.2020 []
  3. Grüne denken über Ausnahmen für Elektroautos auf Autobahnen nach, in spiegel.de 4.2.2020 [] []
  4. Büttner, Jens/dpa, Grünen-Fraktion reagiert irritiert auf Tempolimit-Vorstoß, in spiegel.de 4.2.2020 [] []
  5. Rottwilm, Christoph, Tesla-Shortseller verlieren Milliarden – und bleiben cool, in manager-magazin.de 4.2.2020 []
  6. Schmidbauer, Jan, Sie läuft und läuft und läuft…, in SZ 5.2.2020 []
  7. Timmler, Vivien, Tesla-Aktie bricht nach Rally ein, in SZ 6.2.2020 []
  8. Hage, Simon, Teslas Höhenflug an der Börse: Luftnummer oder Gefahr für VW und Co.? in spiegel.de 7.2.2020 []
  9. Kedves, Jan, Schnittstelle zum Hirn, in SZ 4.2.2020 []
  10. Scherf, Martina, Ein Auto für alle Zwecke, in SZ 5.2.2020 []
  11. BMW baut E-Fertigung in Dingolfing aus, in SZ 7.2.2020 []
  12. DPA, Optimist, in SZ 8.2.2020 [] []
  13. Tankstelle vor dem Fenster, in SZ 8.2.2020 [] []
  14. Neue Hauptstadt der Ladepunkte, Anzeige der LH München, SZ 11.2.2020 []
  15. Velten, Julian, Ist unser Leben schlecht fürs Klima? in n-tv.de 18.2.2020 []
  16. DPA, BASF investiert in Brandenburg, in SZ 13.2.2020 []
  17. DPA, Tesla rodet weiter, in SZ 15.2.2020 []
  18. DPA, Elektroautobauer Tesla muss Rodungen in Brandenburg stoppen, in manager-magazin.de 16.2.2020 []
  19. Kröger, Michael, Rodungsstopp für Tesla: Was der Rodungsstopp für den Konzern bedeutet, in spiegel.de 17.2.2020 [] []
  20. Sägepause im Tesla-Wald, in SZ 17.2.2020 [] []
  21. Senatorin kritisiert Rodungsstopp für Tesla-Gelände, in welt.de 18.2.2020 []
  22. Tesla-Werk in Grünheide: Waldrodungen dürfen fortgesetzt werden, in spiegel.de 20.2.2020 []
  23. Hägler, Max, Mehr E-Autos, weniger Emissionen, in SZ 19.2.2020 []
  24. Stadt fördert Ladesäulen im Umland, in SZ 19.2.2020 [] []
  25. Kunkel, Christina, Grüne Prämie, in SZ 20.2.2020 []
  26. Hecking, Mirjam, In Audis e-tron-Fabrik stehen die Bänder still, in manager-magazin.de 21.2.2020 []
  27. Tesla-Fahrer stiehlt Strom aus Toilettencontainer – neben Polizeiwache in spiegel.de 26.2.2020 []
  28. Weltweite Neuzulassungen: Vollbremsung bei Elektro-Wachstum, in spiegel.de 27.2.2020 []
  29. Lange, Martin, Hendzlik, Manuel, Schmied, Martin, Klimaschutz durch Tempolimit – Wirkung eines generellen Tempolimits auf Bundesautobahnen auf die Treibhausgasemissionen, Dessau-Roßlau, Februar 2020 []
  30. Traufetter, Gerald, Tempolimit spart fast zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid ein, in spiegel.de 28.2.2020 [] []
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